Features
Die Dämonisierung der Anderen
María do Mar Castro Varela, Paul Mecheril (Hg.)

Die Dämonisierung der Anderen

Rassismuskritik der Gegenwart

Angriffe, Übergriffe, Pauschalisierungen – der gegenwärtig grassierende Rassismus hat viele Gesichter. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass die rassistische Dämonisierung der Anderen vor allem der Bewahrung materieller und symbolischer Privilegien dient.

Die Welt reparieren
Andrea Baier, Tom Hansing, Christa Müller, Karin Werner (Hg.)

Die Welt reparieren

Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Praxis

Weltweit entstehen neue Räume des Selbermachens. Das Buch widmet sich dieser vielversprechenden innovativen Praxis und bietet zugleich eine gesellschaftliche Einordnung der neuen »Labore« postkapitalistischen Fabrizierens.

Partei der Extreme: Die Republikaner
Torben Lütjen

Partei der Extreme: Die Republikaner

Über die Implosion des amerikanischen Konservativismus

Eine Anatomie des amerikanischen Konservativismus: Welche Zukunft hat die Republikanische Partei im Zeitalter des Donald Trump?

Die Zukunft der Eurozone
Alexander Schellinger, Philipp Steinberg (Hg.)

Die Zukunft der Eurozone

Wie wir den Euro retten und Europa zusammenhalten

Europa stolpert von Krise zu Krise. Wie retten wir den Euro und halten Europa zusammen? Führende Ökonomen, Rechts- und Politikwissenschaftler präsentieren konkrete und zugleich pragmatische Reformvorschläge für die Zukunft Europas.

Lokaldemokratie und Europäisches Haus
Dieter Hoffmann-Axthelm

Lokaldemokratie und Europäisches Haus

Roadmap für eine geöffnete Republik

Demokratie neu erfinden – das Europäische Haus zu Ende bauen. Gegen Populismus und Europaskepsis setzt der Essay auf die doppelte Öffnung des Nationalstaats nach unten und nach oben: mehr lokale Selbstverwaltung und zugleich Stärkung der europäischen Institutionen.

Selbstentfaltung – Das Formen der Person und die Ausdifferenzierung des Subjektiven
Joachim Renn

Selbstentfaltung – Das Formen der Person und die Ausdifferenzierung des Subjektiven

Soziologische Übersetzungen II

Wie können wir Personalität und Subjektivität heute denken? Im Ausgang von einer Theorie sozialer Übersetzung erschließt Joachim Renn die Differenzierungsdynamik zwischen sozialer Formatierung und subjektiven Selbstverhältnissen neu.

Freundschaft heute
Janosch Schobin, Vincenz Leuschner, Sabine Flick, Erika Alleweldt, Eric Anton Heuser, Agnes Brandt

Freundschaft heute

Eine Einführung in die Freundschaftssoziologie
(mit Gastbeiträgen von Andrea Knecht, Christian Kühner und Kai Marquardsen)

Sind Freund_innen die neuen Wahlverwandtschaften? Diqese Einführung in die Theorie und Empirie der Freundschaftssoziologie beleuchtet eine Beziehung, die angesichts steigender Scheidungsraten an Bedeutung gewinnt.

Identitätspolitik
Eduard Heinrich Führ

Identitätspolitik

»Architect Professor Cesar Pinnau« als Entwurf und Entwerfer

Architektur als Politikum: Eduard Führs exzellente Analyse räumt auf mit den Identitätspolitiken des ambitionierten wie umstrittenen Architekten Cäsar Pinnau und dessen Bauten vor und nach 1945.

Pluralität als Existenzmuster
Raluca Radulescu, Christel Baltes-Löhr (Hg.)

Pluralität als Existenzmuster

Interdisziplinäre Perspektiven auf die deutschsprachige Migrationsliteratur

Migrationsliteratur zwischen Transkulturalität und Polypolarität: Multidisziplinäre Perspektiven auf literarische Darstellungen von Pluralität als Existenzmuster.

POP
Thomas Hecken, Moritz Baßler, Robin Curtis, Heinz Drügh, Nadja Geer, Mascha Jacobs, Nicolas Pethes, Katja Sabisch (Hg.)

POP

Kultur & Kritik (Jg. 5, 2/2016)

Die Zeitschrift nimmt aktuelle Tendenzen der Popkultur mit zeitdiagnostischen Essays und wissenschaftlichen Analysen in den Blick; diesmal schreiben u.a. Carolin Gerlitz, Tom Holert, Isabell Otto und Bernhard Pörksen.

Frisch erschienen
Die neue ZfK ist da! Diese Ausgabe widmet sich dem Thema Diskriminierung und geht der Frage nach: Wie wird das Anderssein diskursiv und sozial gefestigt?
Wählen allein hilft nicht
»Lokaldemokratie und Europäisches Haus nimmt ernst, dass all die Einzelnen gegenwärtig mit ihren Auffassungen und Wünschen eine Art Demokratie für sich selbst bilden wollen.« (Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT, 24.11.16)
Regieren: Die Geschichte einer Zumutung
»Das glänzend geschriebene Buch ist eine erhellende Lektüre. Auch für Regenten.«
(Michael Schornstheimer, Deutschlandradio Kultur, 26.11.16)