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Das konvivialistische Manifest
Les Convivialistes

Das konvivialistische Manifest

Für eine neue Kunst des Zusammenlebens
(herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch notwendig! Das weltweit diskutierte konvivialistische Manifest plädiert für eine neue Kunst des Zusammenlebens, die mit dem Primat der Ökonomie bricht und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich beruft. Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.

Big Data
Ramón Reichert (Hg.)

Big Data

Analysen zum digitalen Wandel von Wissen, Macht und Ökonomie

Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es so viel Datenmaterial wie heute: »Big Data« markiert eine tektonische Verschiebung von Wissen, Macht und Ökonomie. International führende Theoretiker_innen der Digital Humanities nehmen eine tiefgreifende Analyse dieser Herausforderung vor.

Kritik des Anthropozäns
Jürgen Manemann

Kritik des Anthropozäns

Plädoyer für eine neue Humanökologie

Der Essay nimmt eine fundamentale Kritik der modischen Anthropozän-These vor. Die dort im Angesicht der Klimakatastrophe geforderte Hominisierung der Welt droht in eine enthumanisierte Welt zu münden. Not tut stattdessen eine tiefgreifende Humanisierung des Menschen, die Räume schafft für Andere und Anderes.

Kultur der Ökonomie
Inga Klein, Sonja Windmüller (Hg.)

Kultur der Ökonomie

Zur Materialität und Performanz des Wirtschaftlichen

Ökonomie als Kultur – die Kulturanalyse und Kulturgeschichte der Ökonomie kann zum Aufbrechen vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten und Alternativlosigkeiten ökonomischer Zusammenhänge beitragen.

POP
Moritz Baßler, Robin Curtis, Heinz Drügh, Nadja Geer, Thomas Hecken, Mascha Jacobs, Nicolas Pethes, Katja Sabisch (Hg.)

POP

Kultur und Kritik (Heft 5, Herbst 2014)

Die Zeitschrift nimmt aktuelle Tendenzen der Popkultur mit zeitdiagnostischen Essays und wissenschaftlichen Analysen in den Blick. Im fünften Heft geht es u.a. um Reichtum, Luxus, konzeptuelle Musik, Spiele-Apps und um das Verhältnis von Ästhetik und Politik.

»Das konvivialistische Manifest«
ist da! Das prominente Autorenkollektiv um Alain Caillé, Ève Chiapello, Éva Illouz, Edgar Morin, Chantal Mouffe u.a. widmet sich in dem weltweit diskutierten Text brennenden Fragen: Wie ist ein Zusammenleben jenseits der Wachstumsgesellschaft möglich? Wie können ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens aussehen? Wir möchten die Diskussion auch im deutschen Sprachraum vorantreiben. Diskutieren Sie mit und verbreiten Sie den Text: Neben der handlichen Print-Ausgabe gibt es auch eine Open-Access-Version zum Download.
Unter www.diekonvivialisten.de erhalten Sie zudem zahlreiche Hintergrundinformationen und die Möglichkeit, das Manifest mitzuzeichnen.