Aus dem Medienecho

»Ein Buch der starken Sätze und der verblüffenden Blickwinkel.«
Alexander Kissler, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2009


Tobin Siebers

Zerbrochene Schönheit

Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung
(übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck)

Je mehr wir in der Moderne ankommen, umso stärker wirkt die Gleichung zwischen Kunst und Behinderung – bis Kunst kaum mehr ohne den Schatten der Behinderung wahrgenommen werden kann. Tatsächlich ist diese Gleichung so stark, dass wir Schwierigkeiten haben, Kunstwerke der Vergangenheit nicht nach Maßgabe moderner Bilder von Behinderung zu sehen.
Die Essays von Tobin Siebers konzipieren dagegen Kunst als einen Bereich, in dem Behinderung einen eigenständigen ästhetischen Wert besitzt.


 

Tobin Siebers ist V.L. Parrington Collegiate Professor und Professor für englische Sprache und Literatur, Kunst und Design an der University of Michigan, Ann Arbor, USA.

»Das Buch ist eine wissenschaftliche Publikation aus dem Feld der Disability Studies, wendet sich aber auch an Kunst- und Kulturinteressierte, die sich von einem akademischen Werk nicht abschrecken lassen.«
Siegfried Saerberg, SWS-Rundschau, 4 (2009)

Disability Studies, Kunstwissenschaften

Print 17,80 €

03/2009, 130 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN 978-3-8376-1132-8

Artikel-Nr.: 1132

-1132-8: Siebers, Zerbrochene Schönheit

Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung
(übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck)

 

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09/2015, 130 Seiten
ISBN 978-3-8394-1132-2

CC BY NC ND

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