Stefanie Diekmann / Winfried Gerling (Hg.)

Freeze Frames

Zum Verhältnis von Fotografie und Film

Der so genannte Freeze Frame, also die optische Illusion des stehenden, ›eingefrorenen‹ Filmbildes, konstituiert eine Zone des Übergangs zwischen Film und Fotografie, bewegtem und stehendem Bild, laufender und aufgehobener Zeit, sowie, je nach Organisation des Materials, zwischen Narration und Tableau, Sequenz und Stasis, horizontaler und vertikaler Lektüre. Ausgehend vom Freeze Frame als einer hybriden, intermedialen Struktur par excellence sind die zwölf Beiträge des vorliegenden Bandes darauf ausgerichtet, die Beziehung von Film und Fotografie vor allem mit Blick auf Spannungsverhältnisse und Grenzgänge zwischen den beiden Medien und die damit verbundenen Zeit- und Darstellungsökonomien zu untersuchen.


 

Stefanie Diekmann (Prof. Dr.) ist Professorin für Theater und Medien an der LMU München.
Winfried Gerling (Prof.) lehrt Konzeption und Ästhetik der Neuen Medien im Studiengang Europäische Medienwissenschaft an der FH Potsdam.

Homepage:
www.emw.eu

»Die gut lesbaren Texte ermöglichen einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Formen der Grenz- und Übergänge zwischen Film und Fotografie und bieten exzellente Werkanalysen.«
Nina Lindemeyer, www.sehepunkte.de, 11/1 (2011)
Besprochen in:
MEDIENwissenschaft, 4 (2010), Nina Riedler
Photography now, 4 (2010), Marte Kräher

Bildwissenschaft, Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft

Print 26,80 €

01/2010, 232 Seiten, kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-1363-6

Artikel-Nr.: 1363

-1363-6: Diekmann/Gerling (Hg.), Freeze Frames

Zum Verhältnis von Fotografie und Film

 

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07/2015, 232 Seiten
ISBN 978-3-8394-1363-0

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