Kerstin Brandes

Fotografie und »Identität«

Visuelle Repräsentationspolitiken in künstlerischen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre

Als ein zentrales Medium der visuellen Repräsentation von »Identität« hat die Fotografie in den letzten drei Jahrzehnten einen zunehmend wichtigen Platz auch in künstlerischen Projekten erhalten. Kerstin Brandes fragt nach Möglichkeiten einer emanzipatorischen visuellen Politik und zeigt, wie die Verknüpfung postkolonialer und feministischer Theorien mit Theorien der Fotografie neue Blickweisen auf die Bilder eröffnet.
Künstlerische Arbeiten von Barbara Kruger, Carrie Mae Weems, Lorna Simpson u.a. werden dabei nicht als zu analysierende Objekte, sondern als Herausforderung für ebendiese Theorien diskutiert. Der Band bietet zudem eine kritische Revision des gegenwärtigen fotografischen Diskurses.


 

Kerstin Brandes (Dr. phil.) lehrt Kunst- und Medienwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Theorie und Geschichte der Fotografie, kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien, Postcolonial Studies, Queer Visual Studies sowie Bildzirkulationen zwischen Mediengeschichte und Transkulturalität.

Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft, Cultural Studies, Gender Studies, Postcolonial Studies, Queer Studies

Print 34,80 €

10/2010, 288 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN 978-3-8376-1586-9

Artikel-Nr.: 1586

-1586-9: Brandes, Fotografie und »Identität«

Visuelle Repräsentationspolitiken in künstlerischen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre

 

Lieferzeit in der Regel 3-5 Werktage

 
 
 

E-Book 33,99 €

PDF-Download, 7,63 MB
03/2014, 288 Seiten
ISBN 978-3-8394-1586-3

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.*

Weitere Titel zum Thema

Postkolonialismus, Fotografie, Bild, Geschlecht

Weitere Titel aus der Reihe

Studien zur visuellen Kultur