Gabriele Klein / Gitta Barthel / Esther Wagner

Choreografischer Baukasten

(hg. von Gabriele Klein)

Der Choreografische Baukasten stellt ein breites Spektrum zeitgenössischer Arbeitsweisen bereit, die zu einem experimentellen Umgang mit Bewegung und Tanz einladen.

Er bietet ein Instrumentarium zur praktischen und theoretischen Vermittlung zeitgenössischer Choreografie.

Fünf Modulhefte zu den Praxisfeldern
- Generierung
- Formgebung
- Spielweisen
- Zusammenarbeit und
- Komposition

vermitteln in einem offenen, variablen System das Handwerkszeug, um Themen zu entwickeln, Arbeitsweisen zu erproben und einen choreografischen Prozess zu gestalten.

Der Umgang mit den Modulen ist in vielfältigen Formen und Kombinationen möglich und offen für unterschiedliche ästhetische Positionen sowie Bewegungs- und Tanztechniken.

Beispiele, Praxiskarten und Leporellos bieten Anregungen zu einer praktischen Anwendung.
Der Baukastens wird abgerundet durch einen Textband mit einem Essay zur zeitgenössischen Choreografie, Gebrauchs- und Literaturhinweisen.

Interviews mit Jonathan Burrows, Anna Huber, Nik Haffner, Thomas Kampe, Hubert Machnik, Martin Nachbar und Jochen Roller beleuchten den Hintergrund des Baukastenprojektes.

Der Choreografische Baukasten ist in Zusammenarbeit mit international ausgewiesenen Choreografinnen/Choreografen und Tänzerinnen/Tänzern entstanden und wurde in Pilotstudien erprobt.


 

Gabriele Klein (Prof. Dr. rer. soc.) lehrt Soziologie mit den Schwerpunkten Bewegung, Sport und Tanz an der Universität Hamburg.
Gitta Barthel, Tänzerin und Choreografin, und Esther Wagner, Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin, waren wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Forschungsprojekt »Choreografischer Baukasten« an der Universität Hamburg.

Homepage:
Gabriele Klein
www.performance.uni-hamburg.de

Weitere Informationen zum Baukasten-Projekt

»Analog und daher allzeit einsatzbereit.«
Süddeutsche Zeitung, 12.08.2011
»Der ›Choreografische Baukasten‹ kann sich als überaus nützlich für die Unterstützung choreografischer Prozesse erweisen, indem er
Wissen kombiniert mit Entdeckerfreude vermittelt.
Die Intention des Spiels, der Variabilität und des Vergnügens ist programmatisch erkennbar. Das Baukastenprinzip fußt zugleich auf kindlicher Neugier und Phantasie.«
Karin Schmidt-Feister, www.tanznetz.de, 04.08.2011
»Ein Koffer voller Möglichkeiten.
Das man sonst in einem halben Dutzend Bücher und Workshops zusammenklauben muss, schnurrt hier auf das Wesentliche zusammen.«
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Besprochen in:
F.A.Z.-Community, 31.10.2011, Wiebke Hüster
Tanz. Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance, 8/9 (2011) Schultheater, 9 (2012), André Studt

Studierende und Lehrende der Tanz-, Musik- und Theaterwissenschaft, Ästhetik, Performancetheorie, Tanz-, Bewegungs- und Kunstpädagogik sowie vor allem Praktiker_innen in den Bereichen Tanzkunst, Tanzpädagogik, Tanztherapie und Kunstvermittlung

Print 44,80 €

06/2011, 564 Seiten, Kasten mit Modulheften, Praxiskarten und einem Buch, zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-1788-7

Artikel-Nr.: 1788

-1788-7: Klein et al., Choreografischer Baukasten

(hg. von Gabriele Klein)

 

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