Chimaira – Arbeitskreis für Human-Animal Studies (Hg.)

Human-Animal Studies

Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen

Das Verhältnis des Menschen zum Tier stellt eine der großen Debatten der Gegenwart dar. Mit dem jungen Forschungsfeld der Human-Animal Studies leisten die Kultur- und Sozialwissenschaften einen wertvollen Beitrag zu dieser Frage der Zeit und weisen auf die Gesellschaftlichkeit der herrschenden Mensch-Tier-Verhältnisse hin.
Dieser Band versammelt als eine der ersten deutschsprachigen Veröffentlichungen transdisziplinäre Beiträge, die nicht nur theoretische Fragen der Konstitution von Mensch und Tier erörtern, sondern auch daran anschließende Diskussionen über Geschlecht, Identität und politische Praxis aufzeigen. Thesen bekannter Denker_innen wie Foucault und Haraway sowie aktuelle Ansätze, u.a. aus der Intersektionalitätsforschung und den Queer Studies, werden neu rezipiert und durch eigene theoretische und empirische Analysen ergänzt.


 

Der Chimaira – Arbeitskreis für Human-Animal Studies hat sich der transdisziplinären Erforschung gesellschaftlicher Mensch-Tier-Verhältnisse verschrieben.

Homepage:
www.human-animal-studies.de

»Kein Schmöker für Couch oder Urlaub. Wer sich dem aber stellen möchte, freut sich sicherlich über neue Erkenntnisse und Denkansätze.«
Anja Falkenberg, Kochen ohne Knochen, 2 (2012)
»Alles in allem bleibt der Zweck dieses Sammelbandes für einen akademischen Kontext erfüllt: Human-Animal Studies sind ein wachsendes und vielversprechendes Forschungsfeld im deutschsprachigen akademischen Raum.«
Arianna Ferrari, TIERethik, 4/4 (2012)
»Sofern man [...] die Prämissen einer ›kritischen Wissenschaft‹ teilt, bietet ›Chimaira‹ zahlreiche Einblicke in allgemeine und spezielle Diskussionen und Debatten der HAS und Minority Studies.«
Jakob Christoph Heller, www.literaturkritik.de, 3 (2012)
»Das Forschungsprogramm ist sicher mehr als der wissenschaftliche Reflex auf die breite gesellschaftliche Bewegung, die – inspiriert durch Bücher wie Jonathan Safran Foers ›Tiere essen‹ – den Vegetarismus zum allgemeinen Stilvorbild gemacht hat.«
Thomas Thiel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.11.2011
Besprochen in:

www.fellbeisser.net, 11 (2011), Rolf Borkenhagen
Tierbefreiung, 72/10 (2011), Denise Kästner u.a.
Philosophie Magazin, 1 (2012), Hilal Sezgin
sopos, 1 (2012), Utz Anhalt
lehrerbibliothek.de, 1 (2012), Dieter Bach
taz, 27.01.2012, Andreas Hartmann
natürlich vegetarisch, 2 (2012), Wolfgang Karnowsky
jungle world, 28.06.2012, Heiko Werning
Tierstudien, 3 (2013), André Krebber
Das Argument, 301 (2013), Christian Stache

Human-Animal Studies, Soziologie, Politikwissenschaft, Gender Studies, Kulturwissenschaften, Philosophie, Zoologie, Anthropologie, Ethologie sowie Interessenten und Praktiker_innen aus dem Bereich Tierschutz, -rechte und -befreiung

Print 24,80 €

10/2011, 424 Seiten, kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-1824-2

Artikel-Nr.: 1824

-1824-2: Chimaira (Hg.), Human-Animal Studies

Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen

 

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03/2014, 424 Seiten
ISBN 978-3-8394-1824-6

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03/2014
ISBN 978-3-7328-1824-2

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