Astrit Schmidt-Burkhardt

Die Kunst der Diagrammatik

Perspektiven eines neuen bildwissenschaftlichen Paradigmas

Der aktuelle Diskurs um Diagramme wird nicht zuletzt durch den rasanten konjunkturellen Aufschwung von Schaubildern in der Kunst geprägt. Dieses Buch stellt die Frage nach den historischen Voraussetzungen, die hinter dem großen Interesse an diagrammatischen Formen des Visualisierens und Argumentierens stehen. In facettenreichen Fallstudien und theoretischen Analysen wird das diagrammatische Potenzial für die bildgeleitete Erkenntnis aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht.
Der Band lotet damit nicht zuletzt auch die Zukunftsträchtigkeit der Diagrammatologie als eigenständiges bildwissenschaftliches Forschungsfeld aus.


 

Astrit Schmidt-Burkhardt (Dr. habil.) lehrt Bild- und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und ist als Kuratorin tätig.

» Im Buch [ist] ein beachtlicher Beitrag zur kunsthistorischen Diagrammforschung zu erkennen: Besonders die große Gruppe historiografischer Wissensbilder zeigt, wie hier ein lange Zeit unterschätzter Bedarf zur kunsthistorischen Selbstreflexion besteht. Mit den Fundstücken der Arbeit im Gepäck können weitere historische Tiefenbohrungen unternommen werden.«
Steffen Bogen, sehepunkte, 14/4 (2014)/arthistoricum.net, 4 (2014)

Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Kulturtheorie

O-Ton: Astrid Schmidt-Burkhardt im Gespräch:
BR2 - artmix

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09/2012, 234 Seiten, kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-1887-7

Artikel-Nr.: 1887

-1887-7: Schmidt-Burkhardt, Die Kunst der

Perspektiven eines neuen bildwissenschaftlichen Paradigmas

 

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03/2014, 234 Seiten
ISBN 978-3-8394-1887-1

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