Heide Reinhäckel

Traumatische Texturen

Der 11. September in der deutschen Gegenwartsliteratur

Der 11. September gilt als epochale Zäsur, kulturelles Trauma und globales Medienereignis, das die Verknüpfung von Politik, Visualität und Geschichte verdeutlicht hat. Wie verhält sich die deutsche Gegenwartsliteratur angesichts der Medienkonkurrenz und der Inkommensurabilität dieses Ereignisses? Wie schreiben Autoren über die wirkmächtigen Bilderwelten und politischen Folgen der New Yorker Terroranschläge?
Heide Reinhäckel untersucht in ihrem Buch die Literarisierungen des 11. September im Zeitraum 2001-2010 und analysiert die dabei zum Einsatz kommenden Themen und Textverfahren in der deutschen Gegenwartsliteratur. Sie liefert so – ein Jahrzehnt nach 9/11 – einen aktuellen Beitrag zur jüngsten deutschen Literaturgeschichte.


 

Heide Reinhäckel, Literaturwissenschaftlerin und Journalistin, lebt und arbeitet in Berlin.

Besprochen in:
Germanistik, 53/1-2 (2012)

Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft

Print 29,80 €

01/2012, 266 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-1953-9

Artikel-Nr.: 1953

-1953-9: Reinhäckel, Traumatische Texturen

Der 11. September in der deutschen Gegenwartsliteratur

 

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03/2014, 266 Seiten
ISBN 978-3-8394-1953-3

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