Chris Dähne

Die Stadtsinfonien der 1920er Jahre

Architektur zwischen Film, Fotografie und Literatur

Das Genre der Stadtsinfonie greift Prinzipien der Komposition auf und führt damit zu einer noch nie dagewesenen audiovisuellen Vorstellung moderner Räume. Diese verbreitet sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der prosperierenden Entwicklung der Metropolen: New York, Paris, Moskau, Berlin, Amsterdam, Sao Paulo und Tokyo.
Chris Dähne stellt diese Interdependenzen von Stadt-Architektur und ihrer filmischen Darstellung in einer umfangreichen Zusammenschau weitgehend unbekannter literarischer, fotografischer und filmischer Versatzstücke im Zeitraum von 1825-1930 vor. Untersucht wird dabei die Rolle der Medialisierung, und hier im Besonderen des Mediums Film, bei der Produktion
und Wahrnehmung vom urbanen Raum und seiner Architektur – und umgekehrt die
Rolle von Raum und Architektur im Film.


 

Chris Dähne (Dr.) forscht und lehrt zur Theorie und Geschichte der modernen Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar, hiernach an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

»Für Liebhaber der Weimarer Zeit ein wichtiges Buch.«
Hans Helmut Prinzler, www.hhprinzler.de, 08.01.2014
Besprochen in:

Fraunhofer IRB, 12 (2013)
www.literaturkritik.de, 1 (2016), Walter Delabar

Architekturgeschichte und -theorie, Städtebau, Medien- und Kulturwissenschaften

Print 42,99 €

10/2013, 390 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN 978-3-8376-2124-2

Artikel-Nr.: 2124

-2124-2: Dähne, Die Stadtsinfonien der 1920er Jahre

Architektur zwischen Film, Fotografie und Literatur

 

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03/2014, 390 Seiten
ISBN 978-3-8394-2124-6

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