Ulrich Heinze

Japanische Blickwelten

Manga, Medien und Museen im Zeichen künstlicher Realität

Japan – Kultur der kasogenjitsu (künstlichen Realität). Weltweit erobert sie Köpfe und Körper mit Manga und Anime, Tamagotchi und Pokémon. Die Blickwelten ihrer Medien saugen uns hinein in die Geschichte(n) der Nation.
Ulrich Heinze taucht ein in den Text dieses Autoskripts, reist durch die Zeit in die Gegenwart des Manga, erforscht Journalismus, Museen, Vergnügungsparks und deutet die Bildmetaphern der Fernsehwerbung. Netzhautnah verschmilzt die kasogenjitsu Fiktion mit Erfahrung im Reich der unerreichbaren Psyche.
Übersetzungen japanischer Medientheoretiker (Yoshimi Shunya, Osawa Masachi, Okonogi Keigo) gewähren weitere Einblicke zweiter Ordnung in die Seele der japanischen Gesellschaft.


 

Ulrich Heinze (PD Dr.) ist Soziologe und Sasakawa Lecturer in Contemporary Japanese Visual Media am Sainsbury Institute for the Study of Japanese Arts and Cultures in Norwich, Großbritannien.

Homepage:
www.sainsbury-institute.org
www.uea.ac.uk/cjs

Besprochen in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.2013

Medienwissenschaft, Soziologie, Japanologie sowie die an Japan interessierte Öffentlichkeit

O-Ton ─ Ulrich Heinze über Manga-Comics:







01/2013, 260 Seiten,
kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-2149-5

Artikel-Nr.: 2149

-2149-5: Heinze, Japanische Blickwelten

Manga, Medien und Museen im Zeichen künstlicher Realität

 

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