Maximilian Lakitsch

Unbehagen im modernen Staat

Über die Grundlagen staatlicher Gewalt

Das jahrelange Embargo des Gaza-Streifens durch Israel, Gewalt gegen Asylsuchende und Abschiebehäftlinge in Deutschland und Österreich, das Elend der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen – was bedeutet der Alltag staatlicher Gewalt für das Verständnis moderner Staaten?
Maximilian Lakitsch ergründet das Verhältnis von Gewalt und Macht und zeichnet damit ein Bild des modernen Staates. Ergänzt durch die Perspektive der Wirklichkeit staatlichen Gewalthandelns, überwindet dieser Beitrag zur politischen Theorie die Statik vieler Staatsmodelle.


 

Maximilian Lakitsch (Dr. phil., Mag. theol., M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Theorie und der Nahe Osten.

»Ergänzt durch die Perspektive der Wirklichkeit staatlichen Gewalthandelns, überwindet dieser Beitrag zur politischen Theorie die Statik vieler Staatsmodelle.«
www.migration-news.ch, 17.07.2013
Besprochen in:
Portal für Politikwissenschaft, 14.07.2013, Florian Geisler
Wisssenschaft & Frieden, 4 (2013)
www.lehrerbibliothek.de, 01.09.2014, Dieter Bach

Politikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Kulturwissenschaft, Internationale Beziehungen, Geschichtswissenschaft

Print 29,80 €

05/2013, 244 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-2368-0

Artikel-Nr.: 2368

-2368-0: Lakitsch, Unbehagen im modernen Staat

Über die Grundlagen staatlicher Gewalt

 

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03/2014, 244 Seiten
ISBN 978-3-8394-2368-4

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