Carola Gruber

Ereignisse in aller Kürze

Narratologische Untersuchungen zur Ereignishaftigkeit in Kürzestprosa von Thomas Bernhard, Ror Wolf und Helmut Heißenbüttel

Kürzestprosa als Extremfall des Erzählens – auf kleinstem Raum werden Grundfragen des Erzählens gestellt: Was ist ein Ereignis? Wie lassen sich Ereignisse erzählen?
Im Anschluss an bestehende narratologische Konzeptionen schlägt Carola Gruber einen erweiterten Ereignisbegriff vor. Dieser dient als produktives Analyseinstrument bei exemplarischen Lektüren der Kürzestprosa Thomas Bernhards, Ror Wolfs und Helmut Heißenbüttels – und erlaubt zu zeigen, wie Texte Ereignisse reflektieren, hinterfragen, relativieren und zu »Nicht-Ereignissen« machen.
Die Studie ermöglicht es, eine aktuelle Kontroverse der Narratologie neu zu beleuchten.
Das Buch wird ergänzt durch ein Interview mit Ror Wolf.


 

Carola Gruber (Dr. phil.) lebt als Journalistin, Autorin und Dozentin für Kreatives Schreiben in München.

Homepage:
Carola Gruber: www.carolagruber.de

Literaturwissenschaft, Philosophie, Germanistik, Narratologie, Kulturwissenschaft sowie die an Kürzestprosa interessierte Öffentlichkeit

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07/2014, 340 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-2433-5

Artikel-Nr.: 2433

-2433-5: Gruber, Ereignisse in aller Kürze

Narratologische Untersuchungen zur Ereignishaftigkeit in Kürzestprosa von Thomas Bernhard, Ror Wolf und Helmut Heißenbüttel

 

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07/2014, 340 Seiten
ISBN 978-3-8394-2433-9

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