Camille Hongler / Christoph Haffter / Silvan Moosmüller (Hg.)

Geräusch – das Andere der Musik

Untersuchungen an den Grenzen des Musikalischen

Geräusche sind noch keine Musik – oder keine Musik mehr.
Im Konzert, im Tanz wie im Film sind die Grenzen zwischen Musik und Geräusch unscharf und beweglich: Aus dem Störgeräusch wird Musik, aus Wohlklang Lärm. Es ist daher für die Wissenschaft unerlässlich, das Geräusch zu untersuchen, wenn sie verstehen will, was Musik ausmacht. Im Spannungsfeld zwischen der modernen Universalität der Musik – »alles ist Musik« – und ihrer notwendigen Kehrseite bilden sich Abstufungen, Grauzonen, Verbindungen und Brüche, die in diesem Band von Wissenschaftlern und Künstlern, darunter Michel Chion und Gilles Aubry, diskutiert werden.


 

Camille Hongler (M.A.), Kunst- und Musikwissenschaftlerin, lebt und arbeitet in Berlin.
Christoph Haffter (M.A.) studierte Philosophie und Musikwissenschaft in Basel, Paris und Berlin.
Silvan Moosmüller (M.A.) forscht als Musik- und Literaturwissenschaftler in Basel.

Besprochen in:

Bayerische Blasmusik, 3 (2016)

Musikwissenschaft, Sound Studies, Philosophie, Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft sowie Künstler_innen und die interessierte Öffentlichkeit

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12/2014, 198 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-2868-5

Artikel-Nr.: 2868

-2868-5: Hongler et al. (Hg.), Geräusch – das Andere der Musik

Untersuchungen an den Grenzen des Musikalischen

 

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12/2014, 198 Seiten
ISBN 978-3-8394-2868-9

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