Verda Kaya

HipHop zwischen Istanbul und Berlin

Eine (deutsch-)türkische Jugendkultur im lokalen und transnationalen Beziehungsgeflecht

Berlin – Istanbul: zwei Metropolen, in denen deutschtürkische und türkische Jugendliche die Kultur des HipHop in unterschiedlicher Art rezipiert und dabei eigene Stile hervorgebracht haben. Auf Grundlage einer intensiven Vor-Ort-Recherche zeigt Verda Kaya auf, wie sich HipHop entlang der transnationalen Beziehungen zwischen beiden Städten entwickelt hat, und lenkt den Blick auf gesellschaftliche Unterschiede und das Wechselspiel zwischen Identifikation und Grenzziehung.
Zu Wort kommen Rap-Pioniere wie Fuat, Ceza, Aziza A., Sagopa Kajmer, Tunç Dindas, Sultan Tunç und Erci E., aber auch DJs, Produzenten, Senatsangestellte und weitere Akteure.


 

Verda Kaya (Dr. phil.) lebt in Berlin und promovierte im Fach Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration, Ethnizität, Lebensstile, Urbane Anthropologie, Musik sowie Transnationalismus.

Kulturwissenschaften, Ethnologie, Soziologie sowie die interessierte Öffentlichkeit

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03/2015, 380 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-2910-1

Artikel-Nr.: 2910

-2910-1: Kaya, HipHop zwischen Istanbul und Berlin

Eine (deutsch-)türkische Jugendkultur im lokalen und transnationalen Beziehungsgeflecht

 

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03/2015, 380 Seiten
ISBN 978-3-8394-2910-5

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