Stefan Meier

Superman transmedial

Eine Pop-Ikone im Spannungsfeld von Medienwandel und Serialität

Seit den 1930er Jahren durchstreift Superman die Populärkultur als serielle Inkarnation des (post-)modernen Helden. Dabei hat der Man of Steel nahezu jedes Medium durchlaufen und mit den Jahren globale Verbreitung erlangt.
Vor dem Hintergrund kulturwissenschaftlicher Diskurse lenkt Stefan Meier den Blick auf einen bislang kaum beachteten Aspekt der Figur: ihre Verortung im Spannungsfeld von Medienökonomie, Serialität und Medienwandel. In Momentaufnahmen von Situationen des Umbruchs und der Zäsur diskutiert die Studie eine Vielzahl von Texten und zeichnet die Geschichte des Superman-Narrativs als eine des medialen Wandels im 20. und 21. Jahrhundert nach.


 

Stefan Meier (Dr. phil.) lehrt Amerikanistik an der TU Chemnitz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft.

Homepage:
TU Chemnitz

»Meiers Arbeit diskutiert quellenkundig en passant die jeweiligen großen medialen Zäsuren und darauf folgenden Veränderungen der (insbesondere US-amerikanischen) Mediengeschichte.«
Ulrich Blanché, MEDIENwissenschaft, 3 (2015)

Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Amerikanistik, Filmwissenschaft, Comicforschung sowie die interessierte Öffentlichkeit

Print 29,99 €

01/2015, 202 Seiten, kart.
ISBN 978-3-8376-2968-2

Artikel-Nr.: 2968

-2968-2: Meier, Superman transmedial

Eine Pop-Ikone im Spannungsfeld von Medienwandel und Serialität

 

Lieferzeit in der Regel 3-5 Werktage

 
 
 

E-Book 26,99 €

PDF-Download, 3,60 MB
01/2015, 202 Seiten
ISBN 978-3-8394-2968-6

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.*

Weitere Titel

Visuelle Stile Stefan Meier
Visuelle Stile

Weitere Titel zum Thema

Medien, Popkultur

Weitere Titel aus der Reihe

Edition Medienwissenschaft