Elena Enda Kreutzer

Migration in den Medien

Eine vergleichende Studie zur europäischen Grenzregion SaarLorLux

Was kennzeichnet den medialen Migrationsdiskurs in einem subnationalen Kooperationsraum? Elena Enda Kreutzer nimmt diese Frage zum Anlass, die europäische Grenzregion zwischen dem Saarland, der französischen Region Lothringen und Luxemburg (SaarLorLux) – dem größten subnationalen Kooperationsraum Europas – in den Jahren der sich etablierenden europäischen Migrations- und Asylpolitik 1990 bis 2010 zu untersuchen. Ihr Vergleich der auflagenstärksten Printmedien zeigt: Die Mediendiskurse spiegeln in ihren journalistischen Darstellungsmerkmalen, Themenagenden und beteiligten Akteuren die Unterschiede der sie umgebenden nationalen Systemkontexte wider – und zugleich existiert ein gemeinsamer Grundbestand an grenzüberschreitenden Denkmustern.


 

Elena Enda Kreutzer (Dr. phil.), geb. 1981, promovierte an der Universität Luxemburg sowie der Universität des Saarlandes und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e. V. (iso).

Besprochen in:
www.socialnet.de, 31.03.2017, Wolfgang Berg

Medien- und Kommunikationswissenschaften, Migrations- und Interkulturalitätsforschung, Migrationssoziologie, Geschichte sowie Praktiker_innen in den Medien, in der Migrationspolitik sowie in der Integrationsarbeit

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10/2016, 378 Seiten, kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-3394-8

Artikel-Nr.: 3394

-3394-8: Kreutzer, Migration in den Medien

Eine vergleichende Studie zur europäischen Grenzregion SaarLorLux

 

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10/2016, 378 Seiten
ISBN 978-3-8394-3394-2

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