Michael Fuhr

Populäre Musik und Ästhetik

Die historisch-philosophische Rekonstruktion einer Geringschätzung

Ob im Fernsehen oder Radio, im Kaufhaus, in Cafés, Clubs oder zu Hause – Popmusik ist heute allgegenwärtig. Umso auffälliger erscheint ihre geringe akademische Akzeptanz. Die Studie sucht hierfür Gründe und geht dabei den historisch-philosophischen Bedingungen nach, die das Forschungsfeld zu populärer Musik bestimmen. Von der Ausgrenzung aus der klassischen Ästhetik bis hin zu Alltags- und Körperästhetiken werden Zusammenhänge aufgezeigt, die eine kritische Sicht auf die strukturbildenden Prinzipien musikwissenschaftlicher Forschung eröffnen und zugleich als Grundlagen für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit populärer Musik dienen.


 

Michael Fuhr ist Musikwissenschaftler und arbeitet zurzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Musikethnologie, Medien-Technik und Phonogramm-Archiv des Ethnologischen Museums in Berlin.

»Das [Buch] liefert in Umrissen ein Bild der theoretischen Diskurse, die dieses Feld der Musikforschung konstituieren. Eine solche Zusammenschau war bislang in deutscher Sprache nicht zu finden.«
Peter Wicke, DAS ARGUMENT, 274 (2008)
Besprochen in:

FORUM MUSIKBIBLIOTHEK, 2 (2007), Michael Stapper

Musikwissenschaft, Philosophie, Kulturwissenschaft, Soziologie, Musikästhetik

Print 17,80 €

03/2007, 154 Seiten, kart.
ISBN 978-3-89942-675-5

Artikel-Nr.: 675

-675-5: Fuhr, Populäre Musik

Die historisch-philosophische Rekonstruktion einer Geringschätzung

 

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07/2015, 154 Seiten
ISBN 978-3-8394-0675-5

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