:   :   :   
Titel der Reihe »MedienAnalysen«



KaufenJoachim Michael
Telenovelas und kulturelle Zäsur
Intermediale Gattungspassagen in Lateinamerika
erscheint Juni 2010 | ca. 32.80 €
Weltkultur Telenovela. Längst zum erfolgreichen globalen Fernsehformat geworden, stammt die Telenovela aus dem speziellen Kontext Lateinamerikas. Die Studie zeigt ihre Ursprünge in den kulturellen Zäsuren der lateinamerikanischen Moderne.




KaufenAndy Blättler, Doris Gassert, Susanna Parikka-Hug, Miriam Ronsdorf (Hg.)
Intermediale Inszenierungen im Zeitalter der Digitalisierung
Medientheoretische Analysen und ästhetische Konzepte
erscheint Juni 2010 | ca. 27.80 €
Intermedialität ist seit langem einer der Schlüsselbegriffe der Medienwissenschaft. Der Sammelband unterzieht dieses Paradigma unter dem Vorzeichen der Digitalisierung einer systematischen Neubestimmung.




KaufenTill A. Heilmann, Anne von der Heiden, Anna Tuschling (Hg.)
medias in res
Medienkulturwissenschaftliche Positionen
erscheint Mai 2010 | ca. 33.80 €
Medienwissenschaft, die zur Sache kommt. Der Band versammelt repräsentative Beiträge aktueller Medienforschung, von Grundlagentheorien der Medialität über Historiographien bis zur Bildkritik.




KaufenTill A. Heilmann
Textverarbeitung
Eine Mediengeschichte des Computers als Schreibmaschine
erscheint Mai 2010 | ca. 26.80 €
Word & Co. bestimmen, was heute Schreiben heißt. So selbstverständlich uns Textverarbeitung am PC ist, so umwegig gestaltete sich ihre Vorgeschichte. Der Band rekonstruiert erstmals die Geschichte dieses wesentlichen Teils unserer Medienkultur.




KaufenMichael Harenberg, Daniel Weissberg (Hg.)
Klang (ohne) Körper
Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik
erscheint Mai 2010 | ca. 19.80 €
Die Entkopplung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik verweist auf eine weitaus grundsätzlichere Frage: die nach dem Verhältnis von Körper und Musik. Der Sammelband zeichnet dieses Verhältnis musik- und kulturhistorisch nach.




KaufenRegine Buschauer
Mobile Räume
Medien- und diskursgeschichtliche Studien zur Tele-Kommunikation
 NEU   Februar 2010 | 31.80 €
Medientheorie meets »Spatial Turn«! Der Band zeigt anhand einer Fülle von medienhistorischen Fallstudien, dass sich die Kommunikationsgeschichte auch als Geschichte räumlicher Umbrüche verstehen lässt.




KaufenAnton Bierl, Gerald Siegmund, Christoph Meneghetti, Clemens Schuster (Hg.)
Theater des Fragments
Performative Strategien im Theater zwischen Antike und Postmoderne
2009 | 29.80 €
Jede Form der Kunst hat es notwendigerweise mit dem Fragmentarischen zu tun, insofern sie kulturelle Normen und Diskurse zerteilt und unterbricht. Die ... [ weiter ]




KaufenAndré Eiermann
Postspektakuläres Theater
Die Alterität der Aufführung und die Entgrenzung der Künste
2009 | 35.80 €
Diese theaterwissenschaftliche Studie entwirft eine Alternative zum herkömmlichen Aufführungsbegriff. Sie eröffnet neue Perspektiven auf die szenische Kunst – auch und gerade auf ihre entgrenzten Formen.




KaufenAnna Tuschling
Klatsch im Chat
Freuds Theorie des Dritten im Zeitalter elektronischer Kommunikation
2009 | 28.80 €
Ist die E-Mail akzeptiertes Mittel elektronischer Kommunikation geworden, so bleibt das Chatten Gegenstand der Kritik. Als banal bis jugendgefährdend ... [ weiter ]




KaufenStefan Münker
Philosophie nach dem »Medial Turn«
Beiträge zur Theorie der Mediengesellschaft
2009 | 25.80 €
Die Entdeckung der Medien hat in den letzten Jahrzehnten das Feld der Geisteswissenschaften nachhaltig verändert. Auch die Philosophie ist seit einigen Jahren in diese Drift geraten. Dieser Band konturiert nun die Programmatik einer sich formierenden Medienphilosophie.




KaufenDominik Landwehr
Mythos Enigma
Die Chiffriermaschine als Sammler- und Medienobjekt
2008 | 25.80 €
Die Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine »Enigma« durch die Briten gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen des Zweiten Weltkrieges - erst ... [ weiter ]




   


Im Fokus:


Editorial

Medien sind nicht nur Mittel der Kommunikation und Information, sondern auch und vor allem Vermittlungen kultureller Selbst- und Fremdbilder. Sie prägen und verändern Konfigurationen des Wahrnehmens und Wissens, des Vorstellens und Darstellens. Im Spannungsfeld von Kulturgeschichte und Mediengeschichte artikuliert sich Medialität als offener Zwischenraum, in dem sich die Formen des Begehrens, Überlieferns und Gestaltens verschieben und Spuren in den jeweiligen Konstellationen von Macht und Medien,  ... mehr 



 (nach oben)


:   :   :