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transcript-Titel in den Medien
»Wer heute einen Biologen arbeiten sieht, wird äußerlich kaum einen Unterschied zur Arbeitsweise eines Physikers oder Geographen ausmachen. Die Homogenisierung greift über Disziplinen hinweg: Man sitzt vor einem Bildschirm, die Beherrschung der Programmiersprache gehört zu den Grundbedingungen wissenschaftlichen Arbeitens. Dieser simple Befund öffnet den Blick für einen tiefgreifenden Wandel der Forschungslogik, in dem Gabriele Gramelsberger nichts weniger als die Vollendung der wissenschaftlichen Revolution der Neuzeit sieht. Ein Prozess, den die Autorin wissenschaftshistorisch erhellt [...].«
FAZ, 08.03.2010
»Das verständlich und flott geschriebene Büchlein der fünf Informatik-Autoren nähert sich den ethischen Problemen des eigenen Fachs, die diese Gewissensbisse verursachen können, in ebenso einseitiger wie erhellender Weise: Die Konflikte werden nicht aus einer lehrbuchmäßigen Theorie der Ethik deduziert, sondern als ungelöste Fallgeschichte entwickelt. Der Leser begegnet also den Herausforderungen der Informationsgesellschaft in vielfältigen Miniaturerzählungen mit stets offenem Ende.«
Milos Vec, FAZ, 03.03.2010
»Ein kleines Buch mit großem Nutzen – nicht nur für Hochschuldozenten, die ihren Studenten Veranstaltungen zur Ethik im Berufsleben anbieten wollen.«
Wilfried Niederkrüger, c't, 2 (2010)
»Diese Studie gehört in ihrer klug kontextualisierenden Darstellung der tragenden Konzepte der bourdieuschen Soziologie mit zum besten, was der in diesem ›Segment‹ mittlerweile fast schon übersättigte Markt zu bieten hat.«
Stephan Egger, Soziologische Revue, 33 (2010)
»Das Buch ist essayistisch und verständlich geschrieben. Doch der schnelle Leser sollte sich vorsehen: Die Pointen erschließen sich nur beim genauen Lesen.«
Rainer Kühn, SZ, 22.02.2010
»Sowohl CDU und SPD erreichen seit langem ihre alten Milieus nicht mehr.
Das alles ist [...] oftmals aufgeschrieben worden, wenngleich man es selten in so klarer, geraffter Form und ohne jedes Politologenkauderwelsch lesen kann wie bei Walter.« Christoph Birnbaum, Das Parlament, Nr. 39/40, 21./28.09.2009
»Walters Bild der CDU und der SPD ist derart scharf gestochen, dass die Volksparteien vor ihrem angeblichen Ableben hier doch noch einmal quicklebendig aufscheinen.«
Lutz Lichtenberger, Berliner Zeitung, 14.09.2009
»Prof. Walter gelingt der exzellente Spagat zwischen wissenschaftlicher Präzision und Ansprache eines breiten Publikums. Daneben ist das Buch eine brilliante Einführung in die Geschichte der großen deutschen Volksparteien CDU und SPD.«
www.forumgelb.de, 23.07.2009
»Die Eule der Minerva beginnt ihren Flug in der Dämmerung, heißt es bei Hegel. Und so, wie man den Ertrag an Früchten am besten im Herbst erkennt, ist der Herbst auch nicht nur die Jahreszeit des Absterbens sondern eher noch die der Bestätigung des Gelingens, des Gewachsenen, des Gereiften. In diesem Sinne hat Franz Walter ein an Einsichten reiches Büchlein vorgelegt.«
Jürgen Busche, Cicero, 6 (2009)
»Die Arbeit ist eine Bereicherung der mittlerweile ausgedehnten Domin-Forschung geworden.
Weil die Studie [...] viele Schätze literaturwissenschaftlicher Auslegung enthält, ist sie ein willkommener Wegweiser für sowohl Studierende als auch Lehrende der Germanistik.« Gerrit-Jan Berendse, Monatshefte, 101/4 (2009)
»Nicht ohne Erstaunen nimmt man einen kulturwissenschaftlichen Sammelband zur Hand, der das Schwarmphänomen ganz ohne die handelsüblichen Texte über die Operationsprinzipien von Flashmobs oder die Massenweisheit am Beispiel von Wikipedia angeht und seinen Untersuchungsgegenstand auf die ruhige Bahn des epistemologischen Interesses bringt.
Man legt das Buch mit einem klaren Blick auf einen diffusen Gegenstand aus der Hand.« Thomas Thiel, FAZ, 18.01.2010
»Hafez liefert in diesem spannenden Buch einen wesentlichen Impuls, der westliche Moderne mit der islamischen Welt zusammenführen will.«
www.wienerzeitung.at, 11.01.2010
»Das Buch bietet eine unumgängliche Grundlage für die Diskussion, wie eine nationale Musealisierung der Immigration auch in Deutschland gestaltet werden sollte.«
J. Olaf Kleist, H-Soz-u-Kult, 02.01.2010
»Warhol, Wilde, Lichtenstein, aber auch Schiller, Herder und, und, und. Das ganze Popwissen in gebündelter Form.«
Thomas Gross, Die ZEIT, 10.12.2009
»Es ist [...] ein wichtiges, vor allem als Nachschlagewerk äußerst wertvolles Buch.«
FAZ, 23.09.2009
»Ein starkes Buch und ein Muss für jeden, der sich Gedanken über die sinnvolle und notwendige Weiterentwicklung des heutigen Konzertwesens macht.»
Gerald Mertens, nmz, 12 (2009)
»Mit diesem äußerst dichten, gut strukturierten und überzeugend argumentierenden Buch haben Andrea D. Bührmann und Werner Schneider eine eindrucksvolle Einführung vorgelegt, die Diskursforschende ebenso begeistern kann wie jene, die einem diskurstheoretischen Ansatz (noch) skeptisch begegnen.«
Claudia Brunner, Politische Vierteljahrszeitschrift, 50/4 (2009)
»Hochdifferenzierte, internationale Forschungsberichte und Analysen mit reichem Quellenmaterial, die einen guten Überblick verschaffen und geeignet sind zur Einarbeitung in Latenztheorien.«
Klaus Neugebauer, Philosophischer Literaturanzeiger, 62/3 (2009)
»Wer über die Zukunft des Kapitalismus debattieren möchte, kommt an dem Buch nicht vorbei.«
Robert von Heusinger, FR, 27.11.2009
»Dullien, Herr und Kellermann haben ein gutes, ein wichtiges Buch geschrieben. Politiker, die über die Zukunft unseres Wirtschaftssystems mitentscheiden wollen, sollten es lesen.«
Claus Hulverscheidt, SZ, 14.11.2009
»›Der gute Kapitalismus‹ ist [...] eines der wenigen Bücher, das eine Blaupause für Deutschland liefert und dabei konsequent die internationalen Zusammenhänge aufzeigt.
Die Wirtschaftskrise ist eine systemische Krise, aber keine Krise des Systems. Ein ›guter Kapitalismus‹ ist möglich.« Marc Brost, DIE ZEIT, 22.10.2009
»Wie auch der theoretische Teil sind alle drei Fallstudien exzellent recherchiert, analysiert und formuliert, so dass diese Veröffentlichung sowohl im nationalen wie im internationalen Kontext als herausragende Leistung bewertet werden muss.«
Chris Wahl, Filmblatt, 40 (2009)
»Hervorragend ist das Buch in seiner Selbstreflexion von Wissenschaft: Wissenschaftlich lauter ist, was Verrat an hergebrachtem Wissen übt und so einen ›politischen Raum [schafft], der von Dispositiven nicht zu vereinnahmen ist‹ (373). So viel geistige Freiheit ist leider selten geworden.«
ZPol, 11.11.2009
»Schiffauers Studie zeigt eindrucksvoll die Haltlosigkeit der Leitkulturtheoretiker, aber auch jener Traumtänzer, die kulturelle Faktoren für politisch belanglos halten.«
FAZ, 06.11.2009
»[M]it dem Band von Gabriele Winker und Nina Degele [liegt] eine grundlegende, umfassende, klar strukturierte und gut lesbare Einführung in den Begriff [vor], verbunden mit einem präzise dargelegten Vorschlag zu seiner methodischen Umsetzung in sozialwissenschaftlich-empirischen Studien.«
Olaf Stieglitz, H-Soz-u-Kult, 30.10.2009
»Wie wandelt sich die Sozialstaatsidee in ökonomisch harten Zeiten? Der Jenaer Soziologe Stephan Lessenich steuert zu dieser oft nur abstrakt diskutierten Frage reichhaltiges Anschauungsmaterial bei. Erfrischend polemisch [...]«
FAZ, 30.10.2009
»Eine kenntnisreichere und prägnantere historische Soziologie des Sozialstaats in lesbarer Kurzform ist kaum vorstellbar, und die Kritik der Sozialpolitik im flexiblen Kapitalismus lässt in ihrer Balance an Scharfsinnigkeit und Besonnenheit kaum zu wünschen übrig.«
Günther Schmid, WSI Mitteilungen, 7 (2009)
»[A]uf so ein Buch wie das von Stephan Lessenich, das die Fachdiskussion auf knapp 133 Seiten verdichtet, hat man gewartet.«
Christoph Henning, www.literaturkritik.de, 4 (2009)
»In einer ungemein spannenden, klugen und aufschlussreichen Studie zur europäischen Elitenbildung zeigt die Berliner Ethnologin Kerstin Poehls, dass die am Europakolleg lebenden und studierenden künftigen Europa-Experten auch heute noch den Realitäten immer einen Schritt voraus sind.«
Alexandra Kemmerer, FAZ, 08.10.2009
»Huang will den Konfuzianismus aus dem bloß nationalen Kontext [...] herauslösen und ihn [...] in eine weitere ostasiatische Kulturperspektive stellen.«
Mark Siemons, FAZ, 26.08.2009
»Die Stadtpläne bringen Bewegung in die Kunst, und der Sammelband [...] bringt Bewegung in die Kulturtheorie.«
FAZ, 21.08.2009
»An der Inszenierung ist an sich nichts Verwerfliches. Schwierig wird es dann, wenn die Inszenierung sich von ihrem eigentlichen Gegenstand, der Politik, entkoppelt. Dann kann sie auch als Komödie erscheinen, etwa wenn das private Verhalten mit dem politische Image kollidiert.«
Christoph Scheurle im Interview mit der taz, 15./16.08.2009
»Ein Buch der starken Sätze und der verblüffenden Blickwinkel hat Tobin Siebers vorgelegt.
[Es] bündelt ›Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung‹, zielt aber auf das denkbar Größte, das Allgemeine. Wenn nämlich wahre Schönheit, eine Schönheit jenseits marktkonformer Standards, tatsächlich eine ›ursprüngliche Verbindung zum behinderten Körper‹ haben sollte, dann könnte und dann sollte Kunst den Weg weisen in eine Gesellschaft, die auf Einschluss statt Ausschluss, auf Zugänglichkeit statt auf Barrieren beruht. Eine solchermaßen verstandene Kunst ist hochpolitisch, insofern sie das gleichberechtigte Bleiberecht aller Behinderung im Reich der Schönheit anerkennt.« Alexander Kissler, SZ, 11.08.2009
»Die [...] Sammlung wissenschaftlicher Aufsätze zum Tango vereint weltweit die derzeit interessantesten Forschungsansätze aus soziologischer, anthropologischer und tanzphilosophischer Sicht zum Tango in einem Band.
Der Sammelband sollte in keinem Bücherregal von Tänzerinnen und Tänzern fehlen, die sich tiefergehender mit dem Tango und seiner kulturellen Entwicklung beschäftigen möchten. Es bietet interessante Erkenntnisse und Einblicke in Bereiche des Tangolebens, die in der Lektüre von Zeitschriftenartikeln und rein historischen dokumentarischen Arbeiten fehlen.« Elke Koepping, www.tangokultur.info, 7 (2009)
»Dieses Buch ist schon aufgrund seines Materialreichtums für jede weitere Beschäftigung mit Marx sehr hilfreich und gehört in das Bücherregal jedes Einsteigers in die Marxsche Philosophie wie auch jedes Geisteswissenschaftlers.«
Anke Graneß, www.polylog.net, 7 (2009)
»Der Sammelband füllt eine lang schon zu beklagende Leerstelle aus und eignet sich sehr gut für die grundlegende sowie weiterführende Lehre zum Thema der Neuen Medien.
Damit wird er zur Pflichtanschaffung für jede medienwissenschaftliche oder -historische Bibliothek und kann jedem Forscher im Feld wärmstens empfohlen werden.« Florian Hartling, Rundfunk und Geschichte, 1-2 (2009)
»Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, das neue Maßstäbe setzt und das nicht nur auf den Tisch verantwortungsvoller Kulturpolitiker gehört.«
Gerald Mertens, das Orchester, 6 (2009)
»Darauf hat man seit langem gewartet: dass die vielfältigen und anregenden kulturpolitischen Diskurse der letzten Jahre zusammengeführt und in vernetzender Reflexion präsentiert, kommentiert und auch kritisiert würden.
In einer Zeit, da in der politischen Sprache grassierende semantische Erbärmlichkeit auf umfangreiche begriffliche Vakua hindeuten, ist es ein Glücksfall, dass nun mit diesem Buch auf hohem Niveau kulturpolitische Definitionen und Imaginationen, Retrospektiven und Perspektiven zur Verfügung gestellt werden, die eine kulturpolitische Übereinstimmung jenseits von Ideologie ermöglichen helfen.« Hermann Glaser, kulturpolitische mitteilungen, 124/1 (2009)
»Wie Moebius seine Aufgabe erledigt, eine kurze, studientaugliche Überblicksdarstellung zu liefern [...]: das kann man eigentlich nicht besser machen! In einem flüssigen Stil, aus einer gleichbleibend neutralen Perspektive, die sich dennoch gut begründeter Wertungen nicht enthält, trägt er seine Argumentation vor.«
Enno Stahl, Deutschlandfunk, 08.06.2009
»Bernd Hüppauf zeigt exemplarisch für den Frosch, das beliebteste Labortier vor der Karriere der Maus, wie sich Darstellungen verändern: Vom mythologisch aufgeladenen über das bis zur Unkenntlichkeit zerlegte, in Apparate eingespannte Tier bis hin zum Objekt der Sorge der Umweltschützer.«
Manuela Lenzen, FAZ, 30.04.2009
»[Der Band] ist zum ausgezeichneten Kompendium geraten, an dem niemand wird künftig vorbeikommen können, der sich der deutschen Auseinandersetzung mit dem von Deutschland im 20. Jahrhundert Verbrochenen stellen möchte.«
Moshe Zuckermann, IASL online, 4 (2009)
»›Der Mann in der Krise‹ ist ein gutes und äußerst anregend geschriebenes Buch.«
Felix Krämer, H-Soz-u-Kult, 24.03.2009 |
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