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transcript-Titel in den Medien
»Wer die Aktualität von M. Foucault verstehen und gleichzeitig einen kritischen Blick auf das Programm der Sozialen Stadt werfen will, ist mit diesem Buch auf das Beste bedient.«
Detlef Baum, www.socialnet.de, 13.05.2013
»Wer den/die DJ aus soziologischer Sicht erleben und bewertet sehen möchte, hat mit diesem Buch einen Glücksgriff getan.«
Rebecca Berg, http://info-netz-musik.bplaced.net, 13.05.2013
»Zu verdanken ist dem Autor [...] eine bislang unerreicht distanzierte Beschreibung pornographischer Produkte. Dadurch wird größtenteils der aufgekratzt anklagende Duktus vermieden, der vielen Auseinandersetzungen mit diesem Thema eigen ist.«
Nina Schumacher, www.querelles.net, 14/2 (2013)
»Das Buch ist sehr angenehm und [...] leicht zu lesen. Es ist ein echtes Handbuch, das für jeden verantwortlichen Kulturbetrieb zahlreiche wertvolle Anregungen zur Organisationsentwicklung durch Qualitätsmanagement enthält und daher uneingeschränkt zu empfehlen ist.«
Gerald Mertens, Das Orchester, 5 (2013)
»Der Sammelband gehört in jede Slawistik-Bibliothek und ist allen zu empfehlen, die sich mit dem Thema der polnischen Literatur außerhalb Deutschlands tiefgründiger auseinandersetzen wollen.«
Agnieszka Szczepanska, www.polen.pl, 02.05.2013
»Wir müssen ganz offensichtlich unser Bild über die politischen Alten ausdifferenzieren. Das Buch erklärt und begründet überzeugend, warum das so sein sollte.«
Karl-Rudolf Korte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.04.2013
»Das Buch [überzeugt] durch seine vielschichtige und ernsthafte Betrachtungsweise der Occupy-Bewegung sowohl in ihren inneren Widersprüchen als auch als Spiegel gegenwärtiger Gesinnungsverhältnisse vor allem in den USA und Europa.«
Simone Miller, Deutschlandradio Kultur/Radiofeuilleton, 22.04.2013
»Wickelte die Vereinnahmungskunst des Kapitalismus letztlich auch Occupy ein? Man kann auf den Gedanken kommen, wenn man die kluge Analyse [...] liest.«
Thomas Thiel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.11.2012
»Das Buch ist so lesenswert, weil sich hohe Kompetenz mit Verständlichkeit und ›sachlicher Polemik‹ paart.
Empfehlung: unbedingt lesen.« Karl-Heinz Heinemann, WDR 5 – Leonardo, 19.04.3013
»Felix Haslers Buch [...] ist ultraklug. Es verstört die Richtigen.
Die gründlichste und eisigste Kritik dieses in den jüngsten Dekaden hoch subventionierten Wissenschaftsspiels.« Jan Feddersen, taz, 23./24.03.2013
»[Haslers] elegant und verständlich geschriebenes Buch ist ein sehr lesenswertes Plädoyer für mehr Skepsis gegenüber dem ›Neuro-Boom‹.«
Frank Kaspar, Deutschlandradio Kultur, 08.02.2013
»Dem Autor [gelingt] auf sehr bemerkenswerte und differenzierte Weise [...] eine umfassende Kritik der Hirnforschung.
Sehr lesenswert.« Felix Ekardt, taz, 23.01.2013
»Felix Hasler ist hier ein sehr lesenswertes Buch gelungen, in dem er sein Fachwissen mit einem enormen Gewinn für den Leser ausspielen kann. Er bleibt stets gut verständlich und sachlich.«
Jonas Hentschel, Oya, Januar/Februar (2013)
»Gegen die irreführende modulare Denkweise und andere Verkürzungen und falsche Versprechungen auf dem Feld der Neurowissenschaften tritt Felix Hasler an.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.11.2012
»Kai Hafez geht den brennenden Gesellschaftsfragen unserer Zeit auf den Grund.«
Wolfgang Taus, Wiener Zeitung, 16.04.2013
»Eine lesenwerte und anregende Studie, die auf einer breiten theoretischen und methodischen Grundlage aufbaut. Ein exzellentes Beispiel qualitativer Sozialforschung, das insbesondere zum Einstieg in diesen Methodenbereich eine gelungene Anleitung bzw. Orientierung bieten kann.«
Johannes von Stritzky, Zeitschrift für Sexualforschung, 26 (2013)
»Eine faszinierende Lektüre, die es schafft, ein weitgestecktes Gebiet der Architekturgeschichte und ein komplettes Feld der Architekturtheorie [...] mit erstaunlicher Tiefe zu behandeln und dabei gleichzeitig den direkten Bezug zu Entwurfspraxis und konkreter Architektur herzustellen.«
Stefan Fink, GAM – Grazer Architektur Magazin, 9 (2013)
»Ein spannendes, gut geschriebenes und umfangreiches Werk, das dem Begriff von Architektur eine wichtige Vergangenheit gibt. [...] Unbedingt empfehlenswert!«
Thomas Geuder, www.derraumjournalist.net, 08.06.2012
»Der Band sensibilisiert für den Preis der ›Übersichtlichkeit‹, wie sie typischerweise durch makrosoziologische Perspektiven erzeugt wird und präsentiert eine Vielzahl an bemerkenswerten Thesen und Beobachtungen.«
Andrea Glauser, Soziologische Revue, 36 (2013)
»Es ist zu wünschen, dass Rügemers [...] erhellende
Kritik durch die weitere Entwicklung an Substanz verliert.« Thomas Thiel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.03.2013
»Werner Rügemers Analyse der Rating-Agenturen ist Pflichtlektüre.
Auch die Wirtschaftsmedien [...] sowie die Wirtschaftswissenschaft [...] sollten sich von diesem Buch produktiv provozieren lassen.« Rudolf Hickel, Süddeutsche Zeitung, 16.10.2012
»Zum Glück gibt es Publizisten wie Werner Rügemer, die den Verwicklungen des Kapitals akribisch hinterher recherchieren.
Der Autor zeigt, dass und wie die Ratingagenturen immer mehr ins Zentrum eines Kapitalismus gerückt sind, der als gigantische private Geldschöpfungsmaschinerie funktioniert.« Barbara Eisenmann, SWR 2, Die Buchkritik, 10.08.2012
»Rügemer hat ein Buch geschrieben, das einen Überblick ermöglicht. Er wertet relevante Quellen aus und der Leser ist nach der Lektüre einigermaßen verdutzt über die Dreistigkeit von Ratingagenturen und deren Strippenziehern.«
Kai Schlieter, taz, 04./05.08.2012
»Vorzüglich!«
Franziska Augstein, Augsteins Auslese (Vlog), www.sueddeutsche.de, 25.07.2012
»Sabischs Buch ist insgesamt selbst ein wichtiger,
notwendiger Baustein einer theoretisch ambitionierten wie empirisch gesicherten Produktionsästhetik der Zukunft, der auch optisch Rechnung getragen wird – in ungewöhnlich-toller Formataufmachung wie in adäquater Visualisierung der Datengrundlage.« Oliver Ruf, IASLonline, 2 (2013)
»Entstanden ist ein zugleich intellektuell anspruchsvolles sowie verständliches Werk, welches für verschiedenste Disziplinen – Medien-, Kultur- und Literatur- ebenso wie Geschichtswissenschaft – eine anregende Lektüre liefert.
Bohnenkamp hört man zu! Gerne und mit großem Erkenntnisgewinn.« Silke Roesler-Keilholz, MEDIENwissenschaft, 1 (2013)
»Es gibt sehr kluge Sachbücher wie das Glossar zu Räumen der Gegenwart.«
Jan Drees, http://jetzt.sueddeutsche.de, 2 (2013)
»Lovinks Buch [enthält] scharfsinnige Gedanken und Anregungen. Theorie ist für Lovink kein Selbstzweck. Vielmehr ruft er dazu auf, die Konzepte hinter den netzbeherrschenden Diensten zu durchleuchten – und im nächsten Zug neue, bessere und vor allem freiere zu entwerfen.«
c't, 2 (2013)
»[Es gibt] gegenwärtig wenige Autoren, die anregender und mit der notwendigen netzhistorischen Tiefenschärfe die Wechselfälle der sich rasch wandelnden digitalen Technologien und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen und kulturellen Nutzungsformen kommentieren.«
Philipp Albers, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 08.01.2013
»›Das halbwegs Soziale‹ untersucht verschiedenste Teilbereiche neuer Netzkultur weit jenseits des Abfeierns in einerseits prägnanten Essays und einer Grundstimmung der Kritik, deren Notwendigkeit einleuchtet.«
DE|BUG, 12 (2012)
»Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert.«
Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012
»Ein kraftvoller Appell sowohl an Wissenschaftler als auch an uns als Nutzer, die sozialen Medien nicht dem Kommerz zu überlassen, solange wir die Technologien noch selbst wählen können.«
Ulrike Westhoff, WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012
»Große Recherche, souveräne Umsetzung, eine Fundgrube für alle, die sich mit dem Sammeln von Kunst als Phänomen beschäftigen und zugleich Fakten auch in Bezug auf einzelne Kollektionen suchen.
Ein überaus empfehlenswertes Buch.« Informationsdienst KUNST, 519/1 (2013)
»Hüppauf schreibt verständlich, und es macht einfach Spaß, das Buch zu lesen, besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig.
[Neben] den vielen wissenschaftlichen Informationen wird zugleich Kulturwissenschaft als praktischer Ansatz für die theoretische Tierbewegung demonstriert – ohne dass es dadurch anstrengend wird. Dafür sorgen auch die vielen Abbildungen und Auszüge aus Lexika und anderen Quellen.« Tomas Cabi, Tierbefreiung, 77 (2012)
»Eine gelungene Arbeit [...], die sich besonders durch ihren Quellenreichtum, die Betrachtung bisher unbeachteter Ereignisse und die Einbeziehung eines bisher kaum beachteten Untersuchungszeitraums auszeichnet. Als eine von wenigen Arbeiten wird hier das linke Spektrum komplex und übergreifend untersucht.«
Julia Kathke, Neue Politische Literatur, 57 (2012)
»Die Autorin [hat] das vermutlich reflektierteste Buch zu seinen beiden Themen, dem Verhältnis von Kulturrelativismus und Universalismus sowie weiblicher Genitalverstümmelung vorgelegt. Ein vergleichbar instruktives Buch hierzu wird sich so schnell nicht finden lassen.«
Rolf Löchel, www.literaturkritik.de, 12 (2012)
»›Techniken der Behinderung‹ [kann] durchaus als Meilenstein der deutschsprachigen Disability Studies bezeichnet werden.«
Tobias Buchner, Sonderpädagogische Förderung heute, 57 (2012)
»[Die Zeitschrift] versucht gar nicht erst, sich dem Gegenstand programmatisch oder normativ zu nähern. Erfrischendes trifft auf Professorales, Metakritisches auf Lady Gaga.«
Thomas Groß, DIE ZEIT, 44 (2012)
»Mit ›POP. Kultur und Kritik‹ mischen sich Akademiker stärker in den publizistischen Alltag und machen ihren Wissensstand transparent.«
Julian Weber, taz, 17.10.2012
»Hervorragende neue Zeitschrift.«
Christian Ihle, blogs.taz.de/popblog, 10.10.2012
»›Generation Facebook‹ [...] beschäftigt sich in einer sehr dezidierten und anspruchsvollen Weise mit dem Phänomen.
Die einzelnen Beiträge erzeugen Perspektiven, die nicht auf einen Like-Button zu reduzieren sind.« Kim Uridat, fusznote, 4 (2012)
»Das Thema wird von der Autorin facettenreich dargestellt und mit viel Material erläutert.
Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und ein Sachregister runden dieses auch für Nicht-Fachleute unbedingt lesbare und lesenswerte Buch ab.« Stephan Krause, literaturkritik.de, 10 (2012)
»Dieses Buch ist weitaus mehr als eine Sammlung von Anekdoten über jüdische Sänger, Komiker und andere Künstler. Es könnte sich sehr lohnen, den offenen Fragen weiter nachzugehen, zu spielen und auf vielfältige Weise zu betrachten – von außen oder von innen. Das Buch benennt mehr als nur eine Lücke.«
Thomas Kleinspehn, Büchermarkt, Deutschlandradio, 01.10.2012
»›Judentum und Popkultur‹ [ist] ein wichtiges Buch, das Lücken schließt und Wahrnehmung schärfen hilft.«
Julian Weber, taz, 20.09.2012
»Mit etwas mehr Abstand könnte es nun an der Zeit sein, die gesellschaftlichen Voraussetzungen für das Phänomen genauer zu beleuchten. Ebendas haben sich die Politikwissenschaftler Christoph Bieber und Claus Leggewie mit dem Band [...] vorgenommen.«
Marie Katharina Wagner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2012
»Dem transcript Verlag ist eine Publikation gelungen, die durch klare Struktur, hilfreiche Tipps und spannend zu lesende Erfahrungsberichte von zehn Expertinnen und Experten Lob verdient. Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat und das ich deshalb gerne empfehlen möchte.«
Verena Paul, www.portalkunstgeschichte.de, 17.09.2012
»Eine gelungene Handreichung für die weitere Debatte über das Verhältnis von Künsten und Gesellschaft.«
Lutz Hieber, Süddeutsche Zeitung, 30.08.2012
»[Man] wünscht sich, das Buch wäre einige Jahre früher erschienen, als Gangsta-Rap noch zu den heißen Themen des Feuilletons zählte; noch bevor sich die Talkshowdauergäste Sido und Bushido zur kleinbürgerlichen Existenz bekannten. Andererseits erlaubt die zeitliche Distanz den Autoren, eben jene stereotypisierten Bilder äußerst kritisch unter die Lupe zu nehmen. Und das ist eine große Bereicherung, nicht nur für die HipHop-Kultur, sondern gerade für den öffentlichen Diskurs.«
Fatma Aydemir, taz, 27.08.2012
»Ein bemerkenswerter Forschungsbeitrag zur filmischen Populärkultur und zur nationalen Identität der USA.«
Pascal Fischer, MEDIENwissenschaft, 2 (2012)
»Geboten wird eine analytisch gehaltvolle, um Erklärungen bemühte Beschreibung flexibler Arbeitsmärkte, die auch arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitische Implikationen berücksichtigt. [...]
Ihr Ziel, einen einigermaßen repräsentativen Überblick über die einschlägige Forschung zu präsentieren und insbesondere unterschiedliche Perspektiven und Forschungszugänge zu dokumentieren, haben die Herausgeber voll und ganz erreicht.« Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung, 07./08.07.2012
»Der wegweisende und anregende Band [wird] für das Gebiet des Postkolonialismus ein Referenzwerk bilden. Diese Arbeiten dürften aufgrund der globalen Zunahme der Migration auch an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen.«
Urs Hafner, Neue Zürcher Zeitung, 22.06.2012
»[Die Herausgeber] haben mit ihrem Band einen Wissensspeicher erzeugt, der Verwendungsweisen für Lehre, Forschung und Praxis nahelegt. [...]
Ein unerlässliches Werkzeug für Orientierungen und Ausrichtungen von Lehrveranstaltungen und Verankerungen im Curriculum der Architekturausbildung.« Elke Krasny, dérive, 48 (2012)
»[Das Buch bringt] einen neuen Ton in die etwas festgefahrene Gender-Philosophie. [...]
Voß' Studien enthalten einen beträchtlichen Mehrwert an Erkenntnis.« Rüdiger Lautmann, Zeitschrift für Sexualforschung, 25 (2012)
»In der Wirtschaftswissenschaft hat es in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel in der Betrachtung gemeinschaftlich genutzter Güter gegeben.
[Der Band] gibt einen Überblick über die wichtigsten Gedanken zu diesem Thema.« Benedikt Coekoll/Christian Siedenbiedel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.05.2012
»Obwohl ihre Formel im Grunde recht simpel ist, trifft die Commons-Bewegung einen Nerv.«
Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung, 22.05.2012
»Der Band bietet mit seinem handbuchartigen Aufbau eine perspektivenreiche Einführung in das Forschungsfeld und eröffnet darüber hinaus zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für weiterführende theoretische Auseinandersetzungen. Erfreulich ist zudem, dass sich die Verfasser einer Sprache befleißigen, die auch einem Neuling auf dem Gebiet zugänglich sein dürfte und so an die Lektüre entsprechender Referenztexte heranführt.«
Nils Kasper, KulturPoetik, 1 (2012) |
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