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Die Sprache der Bewegung
Neu
14,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

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Die Sprache der Bewegung

Sportwissenschaft als Kulturwissenschaft

Menschliche körperliche Bewegungen bedeuten etwas. Sie sind Zeichen, die auf andere Zeichen derselben Bewegungs-Sprache verweisen. Eine solche Einheit von Bewegung und Bedeutung ist in der Sportwissenschaft weitgehend unstrittig. Strittig ist, welche sachlichen und methodischen Konsequenzen das hat.
Der vorliegende Band unterstellt, dass sich Bedeutungen in den Bewegungen bilden, und nicht in individuellen oder kollektiven Akteuren, die ihren Bewegungen erst noch Bedeutung verleihen. Aus der Sicht von Sportwissenschaft, Religionswissenschaft, Ingenieurwissenschaft und Ethnologie wird die Relevanz dieser Annahme erprobt. Der grundlegende, auch für den Einsatz in der Lehre geeignete Band ist ein Beitrag zur Schärfung der Rede von »Bewegungs-Kultur«.
Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

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Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
Zwischen Theater und Film existieren vielfältige Wechselwirkungen, die zunehmend ins Interesse der Forschung rücken. Neu zu entdecken sind Filme mit deutlichem Bezug zum Surrealismus von Artaud/Dulac, Buñuel/Dalí, Clair, Cocteau und Léger, aber auch Theater- und Filmkombinationen von Bataille, Goll, Picasso, Vitrac und klassische Theaterfilmer wie Renoir, Ophüls und Pagnol. Nicht zuletzt zeigen diese wie auch Sartre in einer Mischung aus surrealistischen und existentialistischen Darstellungsweisen satirisch die Theatralität der Gesellschaft auf.
Erfahren von Erfahrungen
ab 49,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Erfahren von Erfahrungen

Dialektische Studien zur Grundlegung einer philosophischen Anthropologie

Es ist der Einzelne, der Erfahrungen macht, aber nur in gemeinsamer mittel-, werkzeug- und mediengestützter Tätigkeit. Differenzierung und Entwicklung gemeinsamer Tätigkeit erzeugen die Bedingungen der Möglichkeit individuellen Erfahrens als beständiges Welt- und Selbsterzeugen des Menschen. In einer groß angelegten Studie lässt sich Mathias Gutmann auf phänomenologische, naturalistische, handlungstheoretische und hermeneutische Erfahrungstheorien ein, zeigt Ungereimtheiten der jeweiligen Theorie auf, um von da aus zur nächsten Theorie zu gelangen. Auf diese Weise wird sein Erfahrungsbegriff selbst ein Erfahren – und zwar von Erfahrungstheorien, wobei sich sein Begriff im Durchgehen dieser Theorien dialektisch-systematisch generiert.
Islam in Sicht
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Islam in Sicht

Der Auftritt von Muslimen im öffentlichen Raum

Das »Coming-out« der Muslime im öffentlichen Raum, das ungewohnte Sichtbarwerden von Religion im säkularen Staat erregt Aufsehen. »Islam in Sicht« erhellt anhand von Fallstudien junger Forscher aus der Türkei, Iran und Europa, wie heutige islamische Bewegungen mit eigenen Cafés und Romanen, Filmen und Wanderpredigern an die Öffentlichkeit treten, Frauen mit Kopftüchern Alltagspolitik betreiben und die iranische Jugend auf der Straße gegen die Tugenddiktatur aufbegehrt. Einführende Essays der Herausgeber streiten mit Hannah Arendt für eine über Habermas hinausgehende Theorie der Öffentlichkeit und Privatheit, die auch islamischen Verhältnissen gerecht wird, Beiträge von Shmuel N. Eisenstadt und Charles Taylor runden den Band ab.
Soziologie des Körpers
ab 14,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Soziologie des Körpers

(4., unveränderte Auflage 2013)

Die Soziologie des Körpers ist eine junge Teildisziplin der Soziologie, die das wechselseitige Verhältnis von Körper und Gesellschaft untersucht: Wie prägen gesellschaftliche Werte und Normen, Wissens- und Ideensysteme, Strukturen und Technologien den menschlichen Körper? Wie wird soziale Wirklichkeit durch körperliche Praktiken her- und dargestellt, wie durch eigenleibliches Spüren gestützt, verändert oder in Frage gestellt?
Entlang dieser Leitfragen stellt der Band die Geschichte des Körpers in der Soziologie von den Klassikern bis zur Gegenwart vor. Im Mittelpunkt steht dabei ein systematischer Überblick über die zwölf einflussreichsten Autoren und Autorinnen und ihre Zugänge zum Körper. Als konsequente Weiterführung plädiert diese erste deutschsprachige Einführung in die Soziologie des Körpers dafür, den Körper als Basiskategorie soziologischer Handlungstheorie zu verstehen.
9/11 – The world's all out of tune
ab 17,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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9/11 – The world's all out of tune

Populäre Musik nach dem 11. September 2001

»The world's all out of tune« hieß es, kaum waren die Bilder von den einstürzenden Türmen des World Trade Centers und dem brennenden Pentagon um die Welt gegangen. Und ebenso schnell, wie die US-Administration zur Bestätigung dieser Weltsicht die Operation »Infinite Justice« resp. »Enduring Freedom« in Gang setzte, reagierte auch die Musikwelt auf die terroristischen Anschläge mit der Produktion hunderter »9/11-Songs« und »September 11-Tracks« – von Pop, Rock, Folk, Country, HipHop bis Techno und NewAge, von arrivierten Popstars bis zur vox populi übrigens keineswegs »out of tune«. Der Band sucht »Nine-Eleven« und das Pop-Territorium in Beziehung zu setzen, kontroverse Positionen auszuloten und Neu- bzw. Umorientierungen des popmusikalischen Konstrukts von Gewaltfreiheit, Friedensliebe, überhaupt gesellschaftlicher Solidarität auf die Spur zu kommen.
Die Banalität des Rassismus
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Die Banalität des Rassismus

Migranten zweiter Generation entwickeln eine neue Perspektive

Beim Thema Rassismus denkt man hierzulande an jugendliche Gewalttäter oder unverbesserliche Neonazis. Doch die meisten Einwanderer haben mit Extremismus kaum eigene Erfahrungen. Was sie kennen, sind permanente, kleine Erlebnisse, in denen ihnen klar gemacht wird, dass sie keine Deutschen sind und dass sie woanders hingehören. In diesem Buch geben Migranten zweiter Generation Auskunft über diesen ganz banalen Rassismus. Sie erzählen, warum für sie Fragen wie »Woher kommen Sie?« oder »Sie sprechen aber gut Deutsch!« nicht nur naive Neugierde oder freundliches Lob bedeuten. Rassismus ist eben der Apparat, der Menschen systematisch zu »Fremden« macht.
Autonomie und Heteronomie der Politik
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Autonomie und Heteronomie der Politik

Politisches Denken zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus

Das innovative politische Denken der Gegenwart bewegt sich zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus. »Autonomie« und »Heteronomie« bezeichnen zwei Leitbegriffe, die dabei ins Feld geführt und kontrovers diskutiert werden. Der vorliegende Band untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Philosophie und Theorie auf der Grundlage dieser Begriffe. Er enthält Beiträge aus Philosophie und Sozialwissenschaften, deren Verfasserinnen und Verfasser nicht nur analytisch auf die entsprechenden Theoriezusammenhänge zugreifen, sondern eigenständige Positionen in diesen Kontexten darstellen. Mit Beiträgen von Jens Badura, Friedrich Balke, André Brodocz, Alex Demirovic, Alexander García Düttmann, Andreas Niederberger, Alice Pechriggl, Andreas Wagner und dem Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie.
Kulturindustrie
Neu
7,60 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Kulturindustrie
Beschränkte sich die Kritik der Kulturindustrie, die Adorno und Horkheimer in ihrer Gemeinschaftsarbeit »Dialektik der Aufklärung« entwickelt haben, darauf, dass sie bloß den Kommerz und Ausverkauf der Kultur monierten? Und erklärten sie die Massen für zu dumm, das Unterhaltungsangebot als stumpfsinnigen Betrug zu durchschauen? Entgegen dieser gängigen Lesart der Kulturindustriethese interpretiert Roger Behrens den Begriff als zentrale Kategorie einer kritischen Theorie der Gesellschaft. Die Kritik der Kulturindustrie bewahrt ihre Aktualität angesichts der neueren Entwicklung – Stichwort »Popkultur« – als radikale Diagnose einer von der ökonomischen Verwertungslogik bestimmten Gesellschaft. Die kritische Theorie der Kulturindustrie konstatiert, dass von der Kulturindustrie durchaus mehr Befriedigung und Glück erwartet werden darf, als heute dem Publikum vermittelt wird. Das Publikum ist keineswegs zu dumm, um sich mit den angebotenen Kulturwaren zu bescheiden, sondern verfügt über genügend Phantasie, sich eine bessere Welt vorzustellen, die freilich mehr menschliches Glück garantiert als die durch das abstrakte Profitmotiv vermittelte Ideologie der Kulturindustrie. – Nicht die Kultur gilt es abzuschaffen, sondern die Gesellschaft selbst muss verändert werden, um das Recht der Menschen auf gute Unterhaltung zu gewährleisten.
Raum – Dynamik / dynamique de l'espace
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Raum – Dynamik / dynamique de l'espace

Beiträge zu einer Praxis des Raums / contributions aux pratiques de l'espace

In der topologischen Wende der Kulturwissenschaften sowie der aktuellen Konjunktur der »Raum«-Diskussion kommt meist eine Betrachtung der Handlungsdimension und des prozessualen Moments von Raum zu kurz. Der vorliegende zweisprachige Band zielt auf die Entwicklung eines »dynamischen« Raum-Verständnisses, indem er »Raum« als Element ästhetischer Theorie und symbolischer Ordnungen in den Blick nimmt. Konkret wird »Raum« in seiner Medien- und Epochenspezifik, seiner Prozessualität im Diskurs dargestellt, indem er als symbolische Praxis in Malerei und Bildtheorie, Architektur, Architekturfotografie, Literatur, Literaturkritik und Philosophie untersucht wird.

Le tournant topologique des études culturelles et le récent débat sur la spatialité remettent en question la notion d'espace comme dimension de l'action tout en ignorant, pour la plupart, la pensée de son moment processuel. Le présent volume, bilingue, cherche à élaborer une conception dynamique de l'espace, compris comme élément de théories esthétiques et d'ordres symboliques. L'espace est envisagé dans sa relation aux médias et aux époques ainsi que dans la perspective de sa processualité dans l'ordre du discours; il est donc examiné en tant que pratique symbolique dans la peinture et la théorie des arts plastiques, dans l'architecture et la photographie architecturale, dans la littérature, la critique littéraire et la philosophie.
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