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Visuelle Kulturen der USA, Christof Decker Christof Decker (Hg.)

Visuelle Kulturen der USA

Zur Geschichte von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien in Amerika


Oktober 2010, ca. 350 S., kart., zahlr. Abb., ca. 29,80 €
ISBN 978-3-8376-1043-7
Reihe Kultur- und Medientheorie



Schlagworte:

Kultur, USA, Medien, Fotografie, Film, Malerei, Fernsehen


Adressaten:
Medienwissenschaft, Amerikanistik, Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft

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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer – nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.

Christof Decker (Prof. Dr.) lehrt Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Film- und Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturtheorie.
 
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