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Friedrich Balke, Marc Rölli (Hg.)

Philosophie und Nicht-Philosophie

Gilles Deleuze – Aktuelle Diskussionen
2011, 342 S., kart., 29,80 €
ISBN 978-3-8376-1085-7
Reihe Edition Moderne Postmoderne
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Die gegenwärtig rege Auseinandersetzung mit Deleuze vollzieht sich auf den unterschiedlichsten Ebenen – im Kontext der Philosophie, aber auch in den Bereichen Politik, Kunst, Kultur- und Medientheorie. Seit etwa zehn Jahren herrscht im angelsächsischen Sprachraum ein regelrechter »Boom« in Sachen Deleuze.
Viele Anzeichen sprechen dafür, dass die Aktualität des französischen Philosophen dort aufgespürt werden kann, wo sich Philosophie und Nicht-Philosophie überkreuzen. Diesem Buch geht es weniger um eine Exegese, vielmehr will es mit Deleuze arbeiten: Im Vordergrund des Interesses stehen die Konzepte seines Denkens, die an der Schnittstelle zwischen Philosophie und Nicht-Philosophie eine Wirkung entfalten – oder noch entfalten können.
Friedrich Balke (Prof. Dr. phil.) ist Professor für »Geschichte und Theorie künstlicher Welten« an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medien- und Kulturtheorie, Französische Gegenwartsphilosophie, Wissenschaftsgeschichte und Biopolitik.
Marc Rölli (PD Dr. phil.) vertritt zzt. eine Professur für Theoretische Philosophie an der TU Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Pragmatismus und Anthropologie, Wissenschaftsgeschichte der Biologie und Eugenik, Französische Gegenwartsphilosophie und Machttheorie.
WWW: Balke
WWW: Rölli
»The articles [...] are for the most part illuminating, elegantly argued, and theoretically sophisticated.«
Ulf Schulenberg, Anglistik – International Journal of English Studies, 23/2 (2012)
Deleuze, Transdisziplinarität, Medien, Kultur, Kunst
Philosophie, Literatur- und Kulturwissenschaft, Medientheorie
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