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Der digitale Autor, Florian Hartling Florian Hartling

Der digitale Autor

Autorschaft im Zeitalter des Internets


2009, 382 S., kart., zahlr. Abb., 34,80 €
ISBN 978-3-8376-1090-1
Reihe Kultur- und Medientheorie



Schlagworte:

Autorschaft, Internetliteratur, Internet, Literaturtheorie


Adressaten:
Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Kulturwissenschaften

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Das Internet ist ein demokratisches Medium – jeder kann Texte publizieren, der »schreibende Leser« ersetzt den traditionellen Autor. So lauten gängige – aber falsche – Vorstellungen, wenn von Literatur im Netz die Rede ist. Stattdessen ist mit dem Boom der Netzliteratur ein Aufleben des Autors im Internet zu beobachten, zusammen mit traditionellen Formen des Literaturbetriebs.
Dieses Buch liefert eine erste systematische Analyse der Bedingungen von Autorschaft im Internet. Damit widmet es sich einem Problem, das für die neuere medientheoretische Diskussion und die methodische Entwicklung der Medienwissenschaft von großer Bedeutung ist.

Florian Hartling (Dr. phil.) lehrt Medienwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Internettheorie und -praxis, Autorschaft und Netzliteratur.

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Pressestimmen

»Florian Hartlings Werk ist theoretisch ungemein fundiert, sehr faktenreich – für die deutschsprachige Netzliteratur geradezu enzyklopädisch – und dennoch sehr gut lesbar. Insbesondere Teil 3, in dem netzkulturelle Rahmenbedingungen vorgestellt werden  ... mehr 

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... mit Dr. phil. Florian Hartling

1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Es wird zum ersten Mal systematisch untersucht, wie literarische Autoren im Internet agieren, und wie ihr ›Schreiben‹ durch das Netz verändert wird. Gleichzeitig liefert das Buch eine Übertragung der Autor-Debatte in den Literaturwissenschaften hin zur Medienwissenschaft; es entwickelt zudem eine Analysemethode, die den Dispositivansatz für das Internet aufschließt. Schließlich  ... mehr 



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