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Politische Freiheit beinhaltet mehr als Befreiung von Unfreiheit. Diesem Grundgedanken folgend erörtern die Beiträge in diesem interdisziplinären Band die Voraussetzungen, Implikationen und Gefährdungen politischer Freiheit.
In Auseinandersetzung mit Hannah Arendt, Walter Benjamin, Martin Heidegger, Karl Jaspers, Immanuel Kant, Georg Lukács, Maurice Merleau-Ponty, Jean-Paul Sartre und anderen werden Themenkomplexe wie die Beziehung zwischen Freiheit und Freundschaft, das Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie sowie Zugehörigkeit, Subjektkonstruktion und Machtverhältnisse ebenso untersucht wie das Verhältnis von nationalen Erinnerungsgemeinschaften und dem geschichtlichen Bewusstsein Europas.
Waltraud Meints ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften und am HAZ der Universität Oldenburg.
Michael Daxner ist Professor für Soziologie an der Universität Oldenburg. Gerhard Kraiker ist Emeritus für Politikwissenschaften an der Universität Oldenburg.
Pressestimmen
»Ein anregendes Buch, das zur Re-Aktualisierung der Idee der Freiheit auch im Selbstverständnis politischer Bildung beitragen kann.«
kursiv. Journal für politische Bildung, 4 (2009) »Den Herausgeberinnen ist mit diesem Buch ein Wurf gelungen.« Peter Schyga, Kommune, 1 (2010) Weiterempfehlen
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