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Intersektionalität, Gabriele Winker, Nina Degele Gabriele Winker, Nina Degele

Intersektionalität

Zur Analyse sozialer Ungleichheiten
(2., unveränderte Auflage 2010)


2009, 166 S., kart., 13,80 €
ISBN 978-3-8376-1149-6
Reihe Sozialtheorie



Geeignet für BA- und MA-Studiengänge Soziologie und Gender Studies

Veranstaltungen: Soziologische Theorie, Sozialwissenschaftliche Methoden, Migrationssoziologie, Soziologie sozialer Ungleichheiten, Soziologie des Körpers, Methoden und Theorien der Gender (und Queer) Studies


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Das Thema soziale Ungleichheit steht nach wie vor im Zentrum der Soziologie. Die mehrdimensionale Analyse sozialer Ungleichheit stellt unter dem Begriff der »Intersektionalität« in den letzten Jahren die wohl größte Innovation in diesem Feld dar und gewinnt auch in der Lehre zunehmend an Bedeutung – insbesondere in den Modulen zur Soziologie sozialer Ungleichheit, zur Sozialstrukturanalyse und zu den Gender Studies.
Erstmals im deutschsprachigen Raum liegt nun eine kompakte Analyse dieses zentralen Ansatzes der Soziologie sozialer Ungleichheit vor. Die Ausarbeitung einer klaren forschungsanleitenden Theorie und Methodik machen den Band zu einem wertvollen Begleiter in Lehre und Forschung.

Gabriele Winker (Prof. Dr.) lehrt Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der TU Hamburg-Harburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Arbeits-, Geschlechter- und Internetforschung.
Nina Degele (Prof. Dr.) lehrt Soziologie und Gender Studies an der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschlechterverhältnisse, Körper, Modernisierung und qualitative Methoden.

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Pressestimmen

»[M]it dem Band von Gabriele Winker und Nina Degele [liegt] eine grundlegende, umfassende, klar strukturierte und gut lesbare Einführung in den Begriff [vor], verbunden mit einem präzise dargelegten Vorschlag zu seiner methodischen Umsetzung in sozialwissenschaftlich-empirischen  ... mehr 

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Interview



... mit Prof. Dr. Nina Degele und Prof. Dr. Gabriele Winker

1. Warum ein Studienbuch zu diesem Thema?
Wir wollen verstehen, wie unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheiten miteinander zusammenhängen. Dazu müssen wir wissen, was zum Beispiel Frausein, Weißsein, Behindertsein, Reichsein, Schwulsein und vieles mehr mit gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen zu tun haben, und wie wir Wechselwirkungen zwischen diesen Dimensionen analysieren können.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?  ... mehr 



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