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Diktatur und Krieg haben den künstlerischen Aktivismus in Mitteleuropa, wie er mit dem Dadaismus begann, vernichtet. Durch den Strom des Exils verschob er sich auf den amerikanischen Kontinent.
Dieser Band beleuchtet den Avantgardismus im frühen 20. Jahrhundert anhand der Fotografie, des Tanzes, surrealistischer Gruppierungen etc., um sich dann dessen Weiterentwicklungen bis in die jüngste Vergangenheit zuzuwenden. Die Beiträger/-innen, darunter Theoretiker und Künstlerinnen aus New York, lassen die kulturellen Differenzen zwischen Europa und den USA verstehbar werden und zeigen, dass Avantgarde und politischer Aktivismus aufs Engste zusammengehören.
Lutz Hieber ist Professor für Kultursoziologie an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziale Bewegungen, Soziologische Theorie und Queer Theory.
Stephan Moebius ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziologiegeschichte, Soziologische Theorie, Poststrukturalismus, Pragmatismus, Religionssoziologie und Kulturanthropologie.
WWW: lutz.hieber.phil.uni-hannover.de
WWW: www.stephanmoebius.com Podcast bei freie-radios.net: www.freie-radios.net
Pressestimmen
» Der [...] Sammelband [...] bietet mit seinen fundierten und teils sehr persönlichen Texten jenen historischen Rundumschlag, den der Titel vespricht.«
Astrid Mania, www.artnet.de, 12.01.2010 Weiterempfehlen
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