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Moderne westliche Gesellschaften versprechen Teilhabe an Bildung, Wohlstand und Politik. Sind die Herausforderungen einer zunehmenden ethnischen und religiösen Pluralität der Bevölkerungen mit herkömmlichen Mustern staatlichen Handelns zu lösen? Wie stellen sich die Bildungssysteme Kanadas, Frankreichs und Deutschlands der Integrationsaufgabe?
Ghodsi Hejazi verortet ihre Analyse der gegenwärtigen Realität und Chancen der interkulturellen Pädagogik in einem breiten sozialtheoretischen und -historischen Kontext. Die kritische Studie stellt dabei nicht nur die zugrunde liegenden tradierten Nationalitätskonzepte vor, sondern zeigt zugleich die Ambivalenz der unterschiedlichen Begriffe von Zivilgesellschaft auf.
Ghodsi Hejazi (Dr. phil.) lehrt am Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt/M. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bürgertumsforschung und Migration.
Pressestimmen
»Die Frankfurter Erziehungswissenschaftlerin Ghodsi Hejazi, die selbst aus dem Iran stammt und in vielfältiger Weise gegen Unfreiheit, Unterdrückung und Erniedrigung eintritt, hat mit ihrer Dissertation einen wichtigen Baustein geliefert, um [...] Vielfalt ... mehr
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