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Weltereignisse und Massenmedien: Zur Theorie des Weltmedienereignisses, Christian Morgner Christian Morgner

Weltereignisse und Massenmedien: Zur Theorie des Weltmedienereignisses

Studien zu John F. Kennedy, Lady Diana und der Titanic


2009, 364 S., kart., 29,80 €
ISBN 978-3-8376-1220-2
Reihe Sozialtheorie



Schlagworte:

Globalisierung, Medienereignisse, soziologische Theorie, Weltgesellschaft, Netzwerk


Adressaten:
Soziologie, Medienwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Kulturanthropologie, Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft

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Wie lässt es sich erklären, dass die Massenmedien über mehrere Tage hinweg in allen Teilen der Welt über ausschließlich ein und dasselbe Thema berichten?
Christian Morgner nähert sich diesen »Weltmedienereignissen« und gibt soziologisch überzeugende Antworten zur Strukturförmigkeit des Phänomens. Durch Auswertung umfangreicher Fernseh- und Zeitungsmaterialien aus verschiedenen Weltregionen, die über das Attentat auf John F. Kennedy, den Unfalltod Lady Dianas und den Untergang der Titanic berichtet haben, entwickelt er begriffliche Mittel aus der empirischen Forschung heraus. Damit liegt nun eine stringente mediensoziologische Studie vor, die durch enge Kombination von Theorie und Empirie sowie durch komplexe Theorieentwicklung besticht.

Christian Morgner war Research Fellow an der University of Cambridge und ist seit Herbst 2009 Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern.
WWW: Uni Luzern

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