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Tauchen Monster in der Kulturgeschichte des Menschen auf, verbreiten sie Schrecken. Zugleich stellen sie auch Objekte der Faszination dar – eben weil sie anders zu sein scheinen.
Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der jeweiligen historischen Gestalt und Konzeptualisierung von Monstern und beleuchten den Facettenreichtum des Monsters und des Monströsen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Funktionalität dieser Gestalten für den Menschen eingeräumt, die vom Identitätsgenerator qua Grenzziehung zum nicht-mehr-menschlichen Leben bis hin zur Verheißung einer posthumanistischen Zukunft reicht.
Gunther Gebhard (Dipl.-Soz.) arbeitet als freier Lektor. Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie, Kultursoziologie sowie Soziologie des Krieges.
Oliver Geisler (M.A.), Literatur- und Kulturwissenschaftler, promoviert derzeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind kulturelle Folgen von Gewalt, Literatur und Musik sowie Literaturen der Migration. Steffen Schröter (Dipl.-Soz.) arbeitet als freier Lektor. Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie und Kunstsoziologie.
Pressestimmen
»Doch es ist die Stärke des Buches das so häufig gebrauchte Wort ›Monster‹ anhand ganz verschiedener Ansätze zu untersuchen,
zu reflektieren und mit neuem Sinn zu füllen. [E]s ist den Herausgebern gelungen, umfassend darzulegen, warum unsere Faszination ... mehr
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