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Bei der Rezeption von Filmen im Kinosaal kommen zwei ontologisch unterschiedliche Räume ins Spiel: der reale Raum des Kinos und die imaginären Räume auf der Leinwand. In Backstage-Filmen wird dieses Verhältnis selbst thematisch.
Diese Studie lenkt den Blick auf die filmischen und architektonischen Mittel, mit denen Stage- und Backstage-Räume konstruiert und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Für die Architektur- und Medientheorien, die die Differenz zwischen imaginären bzw. virtuellen und realen Räumen einebnen, stellt die Architektur des Zuschauens eine Herausforderung dar.
Nathalie Bredella ist Architektin und Architekturtheoretikerin. Sie beschäftigt sich mit Entwurfsprojekten zu urbanen Räumen und digitalen Entwurfsmethoden und forscht zur Konstruktion und Wahrnehmung von Räumen in Architektur, Film und neuen Medien.
WWW: www.bredella.com
Pressestimmen
»Kritisch diskutiert und reflektiert liefert sie [Nathalie Bredalla] disziplinübergreifende Beobachtungen und Denkanstöße zum Thema Film und Architektur.«
Chris Dähne, www.sehepunkte.de, 10/5 (2010) Weiterempfehlen
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