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Praktizierte Intermedialität, Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler (Hg.)

Praktizierte Intermedialität

Deutsch-französische Porträts von Schiller bis Goscinny/Uderzo


Juli 2010, 370 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 34,80 €
ISBN 978-3-8376-1338-4
Reihe Kultur- und Medientheorie



Schlagworte:

Literatur, Film, Malerei, Intermedialität


Adressaten:
Medien-, Kultur- sowie Literaturwissenschaft

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Dieser Band porträtiert Künstler und Wissenschaftler aus Deutschland und Frankreich, in deren Arbeiten intermediale Praktiken im Zentrum stehen.
Die Beispiele praktizierter Intermedialität werden dabei nicht über kultur-, medien- oder literaturwissenschaftliche Theorien, sondern über die konkrete Praxis in den Blick genommen. Die Porträts von Malern, Schriftstellern, Musikern, Regisseuren, Wissenschaftlern etc. bieten ein Panorama, das die unterschiedlichen Formen praktizierter Intermedialität als konkrete mediale Praxis und als Ausdruck bestimmter theoretischer, poetologischer oder epistemischer Annahmen anschaulich aufzeigt.

Fernand Hörner (Dr.) ist Geschäftsführer am Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg und Mitarbeiter am Institut für internationale Popularliedforschung, Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Fragen der kulturellen und medialen Übersetzung, Diskursanalyse und Populärkultur.
Harald Neumeyer (PD Dr.) ist Akademischer Rat für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Austauschbeziehungen zwischen Literatur und Wissenschaft sowie Literatur und mediale Anthropologie des 20. Jahrhunderts.
Bernd Stiegler (Prof. Dr.) ist Professor für Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Literatur des 20. Jahrhunderts im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Theorie der Photographie und der Medien sowie die deutsche und französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts.

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1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
›Intermedialität‹ ist in den letzten Jahren ein Zentralbegriff der Medien-, Literatur- und Kulturwissenschaften geworden. Intermediale Kunstwerke, die sich durch Medienwechsel, -kombinationen, -interaktionen und -transformationen auszeichnen, existieren wohl seit es Kunst gibt. Der Band zielt daher weniger auf theoretisch schillernde intermediale  ... mehr 



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