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Katharina Wisotzki, Sara R. Falke (Hg.)

Böse Macht Musik

Zur Ästhetik des Bösen in der Musik
2012, 226 S., kart., 27,80 €
ISBN 978-3-8376-1358-2
Reihe Kultur- und Medientheorie
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Heavy Metal und martialische Fangesänge – aber auch Musik als Folterinstrument: Kann Musik böse sein? Ist sie als Inbegriff des Schönen und Wahren nicht über jeden Zweifel erhaben? Wie ist ein »musikalisch Böses« vorstellbar?
Blieb die Musik im sonst so weitläufigen Diskurs über das Böse bisher weitgehend unbeachtet, so wird in den Beiträgen dieses Bandes versucht, dieses Verhältnis anhand verschiedener musikalischer und kulturhistorischer Gegenstände zu analysieren und so eine Grundlage für eine Ästhetik des Bösen in der Musik zu schaffen.
Katharina Wisotzki studiert Musik und Germanistik an der Universität Oldenburg, war von 2008-2010 1. Vorsitzende des Dachverbands der Studierenden der Musikwissenschaft (DVSM) e.V. und ist seit 2011 als Assistenz der Festivalleitung für das Performing Arts Festival PAZZ am Oldenburgischen Staatstheater tätig.
Sara Falke studiert Musik und ev. Theologie an der Universität Oldenburg.
WWW: www.dvsm.de
»‹Wo man singt, da lass dich ruhig nieder‹, sagt der Volksmund. Der [...] Band leuchtet auf interessante und innovative Weise die gegenteilige Position aus.«
Dieter Bach, lehrerbibliothek.de, 1 (2013)
»Alle Aufsätze des Buches sind lesenswert.«
http://magazin.amboss-mag.de, 02.01.2013
Besprochen in:
rbb/radio eins – Die Profis, 04.12.2012, Stephan Karkowsky
Das Musikinstrument, 1 (2013)
Musikwissenschaft, Kulturtheorie, populäre Musik, Ästhetik, Heavy Metal, Gangster-Rap
Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie, Soziologie
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