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Freeze Frames, Stefanie Diekmann, Winfried Gerling Stefanie Diekmann, Winfried Gerling (Hg.)

Freeze Frames

Zum Verhältnis von Fotografie und Film


Januar 2010, 232 S., kart., zahlr. Abb., 26,80 €
ISBN 978-3-8376-1363-6
Reihe Metabasis



Schlagworte:

Bildmedien, Film, Fotografie, Intermedialität, Hybridformen


Adressaten:
Bildwissenschaft, Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft

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Der so genannte Freeze Frame, also die optische Illusion des stehenden, ›eingefrorenen‹ Filmbildes, konstituiert eine Zone des Übergangs zwischen Film und Fotografie, bewegtem und stehendem Bild, laufender und aufgehobener Zeit, sowie, je nach Organisation des Materials, zwischen Narration und Tableau, Sequenz und Stasis, horizontaler und vertikaler Lektüre. Ausgehend vom Freeze Frame als einer hybriden, intermedialen Struktur par excellence sind die zwölf Beiträge des vorliegenden Bandes darauf ausgerichtet, die Beziehung von Film und Fotografie vor allem mit Blick auf Spannungsverhältnisse und Grenzgänge zwischen den beiden Medien und die damit verbundenen Zeit- und Darstellungsökonomien zu untersuchen.

Stefanie Diekmann (Prof. Dr.) ist zzt. Gastprofessorin für Kunsttheorie an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder. Ab Sommer 2010 ist sie Professorin für Theater und Medien an der LMU München.
Winfried Gerling (Prof.) lehrt Konzeption und Ästhetik der Neuen Medien im Studiengang Europäische Medienwissenschaft an der FH Potsdam.
WWW: www.emw.eu

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