 |
 |
 |
 |
 |
Julia Bulk

Neue Orte der Utopie

Zur Produktion von Möglichkeitsräumen bei zeitgenössischen Künstlergruppen
September 2013, ca. 308 S., kart., zahlr. Abb., ca. 33,80 €
ISBN 978-3-8376-1613-2
Reihe Image
|
 |
 Dieser Titel ist noch nicht erschienen.
Vormerken |
Vielfach wurde bereits das Ende des utopischen Zeitalters ausgerufen. Dessen ungeachtet bilden sich heute wieder vermehrt Künstlergruppen, die den utopischen Diskurs erneuern. Am Beispiel von Gruppen wie Atelier Van Lieshout, N55, Anke Haarmann und dem Institut für Paradiesforschung zeigt Julia Bulk, wie in der zeitgenössischen Kunst gemeinschaftliche Produktionsformen genutzt werden, um Möglichkeitsräume für einen ständigen Transformationsprozess zu schaffen. Anhand zahlreicher historischer Rückblicke wird dargelegt, wie die Entwicklung der Kunst vom Werkhaften zum Performativen neue Möglichkeiten für die einst rein literarische Gattung Utopie eröffnet.
Julia Bulk (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Assistentin im Kunstmuseum Stuttgart. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der zeitgenössischen Kunst.
Kunst, Utopie, Lebenskunstwerk, Künstlergruppe, Archiv, gemeinschaftliche Produktion
Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaften
Weiterempfehlen