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Maren Möhring, Erhard Schüttpelz, Martin Zillinger (Hg.)

Knappheit

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2011
2011, 148 S., kart., 8,50 €
ISBN 978-3-8376-1715-3
Zeitschrift ZfK
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In Zeiten, in denen unaufhörlich eine zunehmende Knappheit von Mitteln und Ressourcen beschworen wird, lohnt es, sich in Gegenrichtung zum Mahlstrom der Gegenwart zu bewegen. Wie schätzen wir die Entstehung und Befindlichkeit der Wohlstandsgesellschaften im großen historischen Bogen ein – und lassen sie sich auch anders relativieren als durch den Rekurs auf die Begrenzung ökologischer Ressourcen? Seit wann stehen Postulate der Maximierung knapper Ressourcen im Zentrum ökonomischer Theorien, und wann wurde es für Kulturtheorien Mode, vom symbolischen Überfluss auszugehen?
Diesen und anderen Themen widmet sich das Heft 1/2011 der ZfK, insbesondere durch einen Kontroversenteil zur Kulturgeschichte wirtschaftlicher Institutionen und Werte.
Maren Möhring (PD Dr.) ist Historikerin an der Universität zu Köln. Erhard Schüttpelz (Prof. Dr.) lehrt Medientheorie an der Universität Siegen. Martin Zillinger (Dr.) ist Ethnologe und forscht zurzeit in Brüssel.
»Äußerst lesenswert.«
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.2011
»Das [...] Themenheft erfüllt seinen Anspruch, Wissenschaftler verschiedener Kulturwissenschaften zu veranlassen, aus einer interdisziplinären Sicht, das gleiche aktuelle Thema zu betrachten. Durch diese Sicht entstehen völlig neue Erkenntnisse und überraschende Zusammenhänge.«
Peter Dahms, www.dahms-projekt.de, 11 (2011)
Kulturgeschichte, Wirtschaft, Medien, Politik, Dritte Welt
Kulturwissenschaften, Geschichtswissenschaft, Ethnologie, Medienwissenschaft, Politikwissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit
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Aus dem Medienecho
»Äußerst lesenswert.«
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.2011
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