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Das halbwegs Soziale, Geert Lovink

Geert Lovink


Das halbwegs Soziale


Eine Kritik der Vernetzungskultur
(übersetzt aus dem Englischen von Andreas Kallfelz)



2012, 240 S., kart., 22,80 €
ISBN 978-3-8376-1957-7
Reihe X-Texte


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Während die meisten Facebook-User noch mit Freund-Werden, »Liken« und Kommentieren beschäftigt sind, ist es an der Zeit, auch die Konsequenzen unserer informationsübersättigten Lebensweise zu betrachten. Warum machen wir so fleißig bei den sozialen Netzwerken mit? Und wie hängt unsere Fixierung auf Identität und Selbstmanagement mit der Fragmentierung und Datenflut in der Online-Kultur zusammen?
Mit seinen Studien zu Suchmaschinen, Online-Videos, Blogging, digitalem Radio, Medienaktivismus und WikiLeaks dringt Lovink in neue Theoriefelder vor und formuliert eine klare Botschaft: Wir müssen unsere kritischen Fähigkeiten nutzen und auf das technologische Design und Arbeitsfeld Einfluss nehmen, sonst werden wir in der digitalen Wolke verschwinden.





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Aus dem Medienecho

»Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert.«
Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012

»Ein kraftvoller Appell [...], die sozialen Medien nicht dem Kommerz zu überlassen, solange wir die Technologien noch selbst wählen können.«
Ulrike Westhoff, WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012


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