:   :   :   :   :      
Bewegung als Mythologie der Moderne, Walburga Hülk

Walburga Hülk


Bewegung als Mythologie der Moderne


Vier Studien zu Baudelaire, Flaubert, Taine, Valéry



2012, 242 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 28,80 €
ISBN 978-3-8376-2008-5
Reihe Image


   Bestellen 
»Schwung«, »Wirbel« und »Elastizität« hatten Konjunktur in der Moderne. In Schreibstätten, Ateliers und Laboratorien waren bewegte Formen in Mode: eine dynamisierte Antike, der Vitalismus der außereuropäischen Welt, die filmische Malerei Tintorettos, Meereswellen und Propeller, das Tanzen der Kreativität. Paul Valéry bezeichnete Bewegung gar als »neue Mythologie« und evozierte so die ästhetische und kulturphilosophische Energie, die das Thema dieses Buches ist.
Walburga Hülk ruft mit Baudelaire, Flaubert, Taine und Valéry poetische, kunstkritische, physikalische sowie physiologische Figuren und Spekulationen auf und kontextualisiert sie. Es zeigt sich: Eigensinnig, schillernd – und zuweilen dilettantisch – umspannen sie Stile und Problemfelder, die in den Universitäten bislang getrennt waren.





Weiterempfehlen
   


Interview



... mit Walburga Hülk
1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
a) Es hat Schwung und Eigensinn.
b) Es ist kein Sammelband.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?
Es lädt ein zu einem kulturphilosophischen  ... mehr


Lesetipps


Uta Fenske, Walburga Hülk, Gregor Schuhen (Hg.)
Die Krise als Erzählung

Marijana Erstic, Walburga Hülk, Gregor Schuhen (Hg.)
Körper in Bewegung

Walburga Hülk, Gregor Schuhen, Tanja Schwan (Hg.)
(Post-)Gender


Weitere Titel zu




:   :   :   :   :