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Nach der Ironie, Roman Halfmann

Roman Halfmann


Nach der Ironie


David Foster Wallace, Franz Kafka und der Kampf um Authentizität



2012, 242 S., kart., 26,80 €
ISBN 978-3-8376-2117-4
Reihe Lettre


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Ist es möglich, im Zeitalter der unendlichen Ironie authentische Kunst zu schaffen oder ein sich originell anfühlendes Leben zu führen? – Diese sehr gegenwärtigen Fragen finden sich im Werk von David Foster Wallace immer wieder. In dem postumen Roman »The Pale King« kommt er zu einer überraschenden Antwort – nämlich einer Poetik der Langeweile, die er im Verweis auf Franz Kafka entwickelt.
Roman Halfmann zeigt, dass Wallace nicht allein eine poetologische Auseinandersetzung anstrebte, sondern, ähnlich wie Kafka, auch eine völlig neue Lebenshaltung, durch welche das Dilemma der Postmoderne überwunden werden könnte.





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Interview



... mit Roman Halfmann
1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Ich auf jeden Fall habe das Schreiben über David Foster Wallace gebraucht: Ein dermaßen faszinierender Charakter mit einer derart komplexen Reflexionsprosa  ... mehr


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