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Das innovative politische Denken der Gegenwart bewegt sich zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus. »Autonomie« und »Heteronomie« bezeichnen zwei Leitbegriffe, die dabei ins Feld geführt und kontrovers diskutiert werden. Der vorliegende Band untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Philosophie und Theorie auf der Grundlage dieser Begriffe. Er enthält Beiträge aus Philosophie und Sozialwissenschaften, deren Verfasserinnen und Verfasser nicht nur analytisch auf die entsprechenden Theoriezusammenhänge zugreifen, sondern eigenständige Positionen in diesen Kontexten darstellen. Mit Beiträgen von Jens Badura, Friedrich Balke, André Brodocz, Alex Demirovic, Alexander García Düttmann, Andreas Niederberger, Alice Pechriggl, Andreas Wagner und dem Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie.
Der im Jahr 2000 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. gegründete Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie ist ein Diskussionszusammenhang von jungen Forscherinnen und Forschern aus Geistes- und Sozialwissenschaften.
Pressestimmen
»Die Texte des Bandes wurden auf einer Frankfurter Tagung im Sommer 2003 präsentiert. Den Bezugspunkt lieferte das vorab zugänglich gemachte Verständnis der Herausgeber von 'Autonomie' und 'Heteronomie'. Der Autonomiebegriff wird für sie problematisch, ... mehr
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