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Wem gehört die Stadt? – Diese Frage ist Kernstück der Auseinandersetzungen um die Innenstädte, die zunehmend zum umkämpften Terrain werden. »Sicherheit und Sauberkeit« gelten als oberste Maxime eines attraktiven Stadtbilds. Welche Rolle spielt Kunst in diesem Zusammenhang? Wo dient sie dazu, ordnungspolitische Maßnahmen durchzusetzen, und wie sehen kritische künstlerische Praxen aus? Im Zentrum dieser Untersuchung stehen die 'InnenStadtAktionen', mit denen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und politische Initiativen Ende der neunziger Jahre gegen »Privatisierung, Ausgrenzung und Sicherheitswahn« intervenierten.
Nicole Grothe ist freie Kunsthistorikerin und lebt in Düsseldorf. Sie forscht zu zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum und aktuellen sozialen Bewegungen.
Pressestimmen
»Das Buch bietet einen detaillierten Überblick künstlerischer und politischer Aktionen im öffentlichen Raum, der zunehmend für Konsum freigehalten wird.«
Franziska Puhan-Schulz, kulturpolitische mitteilungen, 13/2 (2006) »Das Buch regt dazu an, ... mehr
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