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Bilder sind nicht nur Konstellationen des Sichtbaren, sondern auch Triebkräfte des Begehrens. Die eigensinnigen Prozesse ihrer Anverwandlung vollziehen sich in unterschiedlichen Bereichen: unbewusst und flüchtig im Traum, als visuelle Kultur im Alltag, neue Formen hervorbringend in der Kunst. Aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen beschäftigt sich dieses Buch mit der Produktivität und Restriktivität von Bildern und mit der Frage nach der Möglichkeit des Selbstbildes. Neben theoretischen Analysen stehen Text- und Bildbeiträge zeitgenössischer Autor/-innen und Künstler/-innen.
Petra Leutner ist Gastprofessorin für Wahrnehmungstheorie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sichtbarkeit, Sprache und Visualität, Mode, Bildtheorie.
Hans-Peter Niebuhr ist Professor für Mediensoziologie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kommunikation, Medien, Kultur mit dem besonderen Akzent gestalterischer Theorie und Praxis.
WWW: www.hfg-offenbach.de
Pressestimmen
»Wenn auch der der Brückenschlag zwischen den einzelnen Beiträgen nicht immer ganz einfach ist, so eröffnet die mutige Zusammenstellung theoretischer und künstlerischer Beiträge dennoch einen spannenden Perspektivwechsel, der unterschiedliche Ansätze ... mehr
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