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Der Band spürt der medial gelenkten Verabredungskultur unserer Zeit nach, legt ihre kultur- und medienhistorischen Ursprünge offen und befragt die über Dating-Plattformen regulierte Trieb-, Affekt- und Liebesorganisation. Weitere Themen sind die im Netz als Kompetenzdiskurs geführte Arbeitssuche, die ›geteilte‹ Selbstdarstellung, die Verabredung zum politischen Protest sowie die Eigentumsverhältnisse im Web 2.0.
Marc Ries lehrt Medientheorie und Ästhetik an der HGB Leipzig und im Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg. Hildegard Fraueneder lehrt Kunstwissenschaft an der Universität Mozarteum und im Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg und ist Leiterin der Galerie 5020 in Salzburg. Karin Mairitsch ist Leiterin des Studiengangs MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg.
Pressestimmen
»Insgesamt ein interessantes Buch, das Ursprünge und Gegenwart der Verabredungskulturen detailliert beleuchtet.«
Niels Gründel, www.netzkritik.de, www.phlow.net »Insgesamt dreizehn Aufsätze, die den Konjunkturen der Beziehungskulturen gekonnt folgen.« Heide Hammer, fiber, 12 (2007) Weiterempfehlen
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