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Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander García Düttmann umreißt die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhältnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erörterung wählt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der différance und dem Bezug auf ein »Nicht-Dekonstruierbares« steht. Das Verhältnis des Ichs zum Anderen ist für den Autor aber auch das des Schülers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heißt, einen Philosophen als Lehrer zu haben.
Alexander García Düttmann lehrt Philosophie am Goldsmiths College, University of London. Wichtigste Veröffentlichungen: Das Gedächtnis des Denkens. Versuch über Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991; Kunstende, Frankfurt am Main 2000; So ist es. Ein philosophischer Kommentar zu Adornos ›Minima Moralia‹, Frankfurt am Main 2004. Der Autor ist Übersetzer mehrerer Werke von Jacques Derrida.
Pressestimmen
»[D]em Autor ist mit dem ›Problem der Dekonstruktion‹ eine sehr anspruchsvolle Darstellung gelungen.«
Christian Schlüter, www.fr-online.de, 09.12.2008 Weiterempfehlen
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... mit Prof. García Düttmann
1. »Bücher die die Welt nicht braucht«. Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu? Das müssen die Leser entscheiden! 2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch? Das Buch zeigt, dass das Denken des französischen Philosophen Jacques Derrida eine Einheit bildet und dass es ein philosophisches Problem umreißt, auf das es auch eine Antwort gibt. 3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu? Die Idee der Dekonstruktion ist in der ... mehr
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