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Wie kein anderer Philosoph vor oder nach ihm thematisierte Heidegger die metaphysischen Denkschemata, die der abendländisch-neuzeitlichen Technikentwicklung zugrunde liegen. Auf verständliche Weise rekonstruiert dieses Buch Heideggers radikal metaphysikkritischen Ansatz vor dem Hintergrund seiner frühen und mittleren Schriften. Dabei wird nicht nur deutlich, wie sehr sein spätes Denken der Technik in Kontinuität zu seinem frühen fundamentalontologischen Projekt (und dessen Scheitern) steht, sondern es werden auch die Alternativen zum rechnenden Denken und Handeln in Kunst und Dichtung aufgezeigt.
Andreas Luckner (Prof. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität Stuttgart. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte betreffen Fragen der Philosophie der Praxis, der Technik, der Zeit und der Musik.
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... mit Dr. phil. Andreas Luckner
1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu Die Probleme, welche die zunehmende Technisierung unserer Lebenswelt mit sich bringt – Stichworte sind hier ›Kompetenzverlust‹, ›Verantwortungsdiffusion‹ – sind bekannt. Die Reflexionen Heideggers über die Bedingungen dieses Technisierungsprozesses, die in diesem Buch verständlich nachgezeichnet werden, können helfen, sich darüber klar zu werden, was hier im Grunde geschieht: Der ... mehr
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