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Heidegger und das Denken der Technik, Andreas Luckner Andreas Luckner

Heidegger und das Denken der Technik


2008, 152 S., kart., 16,80 €
ISBN 978-3-89942-840-7
Reihe Edition panta rei



Geeignet für BA- und MA-Studiengänge Technik- und Wissenschaftsgeschichte

Veranstaltungen: Technikphilosophie, philosophische Anthropologie, Phänomene der Philosophie


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Wie kein anderer Philosoph vor oder nach ihm thematisierte Heidegger die metaphysischen Denkschemata, die der abendländisch-neuzeitlichen Technikentwicklung zugrunde liegen. Auf verständliche Weise rekonstruiert dieses Buch Heideggers radikal metaphysikkritischen Ansatz vor dem Hintergrund seiner frühen und mittleren Schriften. Dabei wird nicht nur deutlich, wie sehr sein spätes Denken der Technik in Kontinuität zu seinem frühen fundamentalontologischen Projekt (und dessen Scheitern) steht, sondern es werden auch die Alternativen zum rechnenden Denken und Handeln in Kunst und Dichtung aufgezeigt.

Andreas Luckner (Prof. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität Stuttgart. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte betreffen Fragen der Philosophie der Praxis, der Technik, der Zeit und der Musik.

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