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Schmerz als Bild, Helge Meyer Helge Meyer

Schmerz als Bild

Leiden und Selbstverletzung in der Performance Art


2008, 372 S., kart., zahlr. Abb., 35,80 €
ISBN 978-3-89942-868-1
Reihe Kultur- und Medientheorie



Schlagworte:

Performance Art, Kulturtheorie, Kunst, Medientheorie, Körperkulturen, Schmerz


Adressaten:
Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medientheorie

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Dieses Buch präzisiert einen originären Bildbegriff, der auf die Darstellung von Schmerz in der ephemeren Performance Art angewandt werden kann. Hier wird die komplexe Beziehung zwischen Zeit, Raum und Körper unter Gesichtspunkten verschiedener Disziplinen mit der rezipierenden Rolle eines Betrachters verknüpft und analysiert. Zudem werden bildreich Künstler und ihre Aktionen untersucht, die sich mit schmerzhaften Bildern oder tatsächlicher Selbstverletzung befassen. Das private Phänomen Schmerz erhält so in der Verbildlichung einer ephemeren Handlung eine legitime, nachvollziehbare Übersetzung.

Helge Meyer (Dr. phil.) ist Lehrbeauftragter im Institut Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, Kunstlehrer am Gymnasium und arbeitet international als Performancekünstler.

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