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Christa Sommerer, Laurent Mignonneau, Dorothée King (eds.)
Interface Cultures
Artistic Aspects of Interaction
2008, 348 S., kart., zahlr. Abb., 34,80 €
ISBN 978-3-89942-884-1
Reihe Kultur- und Medientheorie
Schlagworte:Arts, Media, Design, Culture, Science, Interaction, Interface Adressaten: Kulturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Design, Bildende Kunst, Computer Science, Biologie, Architektur, Soziologie, Psychologie
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From media art archeology to contemporary interaction design – the term interface culture is based on a vivid and ongoing discourse in the fields of interactive art, interaction design, game design, tangible interfaces, auditory interfaces, fashionable technologies, wearable devices, intelligent ambiences, sensor technologies, telecommunication and new experimental forms of human-machine, human-human and machine-machine interactions and the cultural discourse surrounding them.
This book's aim is to give an overview of the current state of interactive art and interface technology as well as an outlook on new forms of hybridization in art, media, scientific research and every-day media applications.
Christa Sommerer (Prof. Dr.) and Laurent Mignonneau (Prof. Dr.) are professors and heads of the master and doctoral study course »Interface Cultures« at the University of Art and Industrial Design in Linz. They rank among the most influential media artists creating pioneering interactive art works.
Dorothée King (M.A.) teaches and works on her doctorate at the Interface Cultures study program. Her main research field is »emotionality« in interactive arts.
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Lesetipps
Weitere Titel zu:
Interview
... mit Prof. Dr. Christa Sommerer und Prof. Dr. Laurent Mignonneau
1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Unser Buch informiert über den status quo von interaktivem Design und interaktiver Medienkunst, und dies in einem Umfang und mit der Beachtung unterschiedlichster Strömungen, wie es bisher noch nicht in einem Band veröffentlicht wurde. Diese Schwerpunktsetzung macht zugleich das Interface Culture Study Program an der Kunstuniversität Linz unter ... mehr der Leitung von Christa Sommerer und Laurent Mignonneau einzigartig.
2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?
Das Buch öffnet Perspektiven auf neue Aspekte von Interface Culture, aus dem Bereich Information Design, Social Media, Bio- und Nano Interfaces, kulturelle Aspekte und Ästhetik der Interaktion, Interaktion auf der Bühne und in audiovisuellen Kontexten und in der zeitgenössischen Kunst.
3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu?
Für unser Buch konnten wir nicht nur herausragenden Größen in ihrem Fachbereich, wie Judith Donath für soziale Medien, Paul Thomas, für biologische Interfaces, oder Erkki Huhtamo, für Interaktion in Ausstellungskontexten gewinnen, sondern präsentieren erstmals gebündelt die neuesten Forschungsergebnisse der PhD-StudentInnen des Fachbereichs Interface Culture.
4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren?
Wir freuen uns, das Buch erstmals auf dem Ars Electronica Festival 2008 in Linz einem internationalen Fachpublikum vorstellen zu können und erwarten uns davon eine weitreichende Erweiterung des Interaktions- und Interface-Begriffes, nicht nur in unserer Institution, aber auch in anderen internationalen Foschungsstätten.
5. Ihr Buch in einem Satz:
In den letzten Jahren gab es eine rasante Entwicklung hin zu mehr intuitiven Interfacegestaltungen und neuen Forschungsfeldern von Interaktion, wobei sich Bereiche wie Ubiqitous Computing, Intelligent Enviroments, Tangible User Interfaces, Auditory Interfaces, Social Interaction, VR and MR -based Interaction, Multi-modal Interaction, Wearable Computing, Bio- und Nanointerfaces, und Artistic Interfaces herausgebildet haben und diesen Entwicklungen widmet sich das Buch aus der Sicht von ForscherInnen, DesignerInnen, KünstlerInnen und KulturtheoretikerInnen.
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