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Menschliche Stimmen entziehen sich in ihrer Vielfältigkeit einer einheitlichen Definition, sie transportieren Welten der Wahrnehmung, Erfahrung und Kommunikation. Dieses Buch untersucht Stimmphänomene aus verschiedenen Perspektiven, die sich von Philosophie und Ästhetik über Sozial- und Medienwissenschaften bis hin zu Kunst- und Kulturwissenschaften erstrecken. Dabei rücken Fragen in den Vordergrund, die in der jüngeren wissenschaftlichen Debatte oftmals zu kurz gekommen sind: Wie lässt sich der Raum zwischen Sprechenden und Hörenden begreifen? Was zeichnet die Erfahrung von Stimmen aus? Wie gehen die neuen Medien mit Stimmen um? Welche Rolle spielen Stimmen in den zeitgenössischen Künsten?
Doris Kolesch ist Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Leiterin des Forschungsprojekts »Stimmen als Paradigmen des Performativen« am Sonderforschungsbereich »Kulturen des Performativen«.
Vito Pinto und Jenny Schrödl sind wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Stimmen als Paradigmen des Performativen«.
Pressestimmen
»[Das Buch enthält] hochinteressante Beiträge, die das Phänomen ›Stimme‹ einmal aus einer anderen Perspektive beleuchten.«
Rebecca Thömmes, www.lbib.de, 16.06.2009 »Der Band ist Pädagogen in der Praxis wie Wissenschaft zu empfehlen, vor allem jenen, ... mehr
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