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Bilder von Sexualität und Ökonomie, Antke Engel Antke Engel

Bilder von Sexualität und Ökonomie

Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus


2009, 258 S., kart., 26,80 €
ISBN 978-3-89942-915-2
Reihe Studien zur visuellen Kultur



Schlagworte:

Queer, visuelle Kultur, Sexualität, Neoliberalismus, Bildpolitik


Adressaten:
Gender und Queer Studies, Kunst- und Medienwissenschaft, Kulturpolitik und queerer Aktivismus

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Gibt es eine intime Beziehung zwischen sexueller Freiheit und Marktfreiheit? Bilder dissidenter Sexualität und geschlechtlicher Ambiguität finden sich heute nicht nur in sexueller Subkultur, sondern auch in kommerzieller Werbung. Die entstehenden Überlappungsfelder – queere Diskurse in kommerziellen ebenso wie neoliberale Diskurse in queeren visuellen Produkten – sind Schauplätze kultureller Politiken.
Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus?
Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung.

Antke Engel (Dr. phil.) ist Leiterin des Instituts für Queer Theory (Hamburg/Berlin) und Research Fellow am Institute for Cultural Inquiry (ICI Berlin). Sie arbeitet zu Theorien der Sexualität, Repräsentationskritik und kulturellen Politiken.

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Pressestimmen

»Mit diesem Band formuliert Engel einen wichtigen Beitrag zur kritischen Reflexion von sowohl Neoliberalismus als auch queerer Politik.«

Katerina Kolárová, Anja Schwarz, www.querelles-net.de, 10.11.2009

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... mit Dr. phil. Antke Engel

1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Nach den ›heimlichen‹ Prämissen der ökonomischen Ordnung zu suchen, scheint gerade angesichts der aktuellen Finanzkrise höchst relevant. Welche Rolle spielt Sexualität für das Funktionieren neoliberaler kapitalistischer Verhältnisse und ihrer Transformationen? »Bilder von Sexualität und Ökonomie« stellt diese Frage, ohne hierbei eine normativ heterosexuell und rigide zweigeschlechtlich  ... mehr 



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