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Der Wille zur Bewegung, Alexander Meschnig

Alexander Meschnig


Der Wille zur Bewegung


Militärischer Traum und totalitäres Programm. Eine Mentalitätsgeschichte vom Ersten Weltkrieg zum Nationalsozialismus



2008, 352 S., kart., 29,80 €
ISBN 978-3-89942-955-8
Reihe Histoire


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Die Metapher der »Bewegung« stand nach dem endlosen Stillstand des Grabenkrieges und der traumatischen Niederlage des Ersten Weltkrieges in Deutschland im Mittelpunkt militärischer Innovation und politischer Militanz. Die radikalen Folgerungen aus dem Kriegserlebnis durch einen militanten Teil der Frontgeneration und ihre Wirkung auf die nachwachsende Generation bildeten einen wichtigen Ausgangspunkt für den Aufstieg der NS-Bewegung.
Diese Studie stellt in innovativer und pointierter Weise den mentalitätsgeschichtlichen Zusammenhang zwischen den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges, den politischen Dynamiken der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus her.





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Interview

... mit Dr. phil. Alexander Meschnig

1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Die bis heute in der Forschung kontrovers diskutierte Frage nach der Bedeutung des Ersten Weltkriegs für den Aufstieg der NS-Bewegung fokussiert  ... mehr


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